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Die Peter Atkins Technik der Fotografie und Bildbearbeitung

nach dem Motto „Weniger ist mehr“.

Gastbeitrag von Peter Atkins

Wenn ein Portrait im Modus ‚Automatik‘ fotografiert wird, besteht meist das Problem, dass die Kamera relativ dunkel (mit einer hohen Blendenzahl) auslöst, da die Sensoren die Lichtstärke an der größten Fläche (Hintergrund und Haut) messen und die Haut der meisten Europäer sehr hell ist. Die Sensoren versuchen die helle Haut mit starken Verdunkeln des Bildes auszugleichen. Das führt dazu, dass die Augen sehr dunkel und ohne klare Strukturen erscheinen, Sie wirken nicht selten wie schwarze, ausdruckslose Knöpfe. Wer dann versucht im nachhinein bei der Bildbearbeitung die Augen heller und stahlender zu machen wird schnell enttäuscht werden.

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Die Peter Atkins Technik ist zwar aufwendiger in der Fotografie und Einstelung führt aber zu einem wunderschönen Ergebnis. Dabei wird die Belichtung manuell auf die Helligkeit der Augen eingestellt (meist ca. 2 Blenden heller als im Automatik Modus) womit man nicht nur die Augen betont, sondern gleichzeitig eine helle und markellos wirkende Haut erzielt, die somit nahezu elfenbeinartig strahlt.
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