Armored Camera Strap

oder auch „gepanzerter Kameragurt“ genannt sind teuer und nicht besonders hübsch. Dieser hier hat aber was eigenes und ist definitiv nicht zu „knacken“.
gurt1
Wie man sich einen solchen selber bauen kann erfahrt ihr in der Fotoecke

Alternativ gäbs da noch den „Seat-Belt Camera Strap“ (Anschnallgurt Kameragurt).

Eine Fotografie ist ein Monolog ohne Worte…
Wenn Sie nichts zu erzählen hat, dann ist sie einfach langweilig.

3 Kommentare

  1. Mmmh, bleibt dann wohl nur noch den Kameraträger ordentlich zu verhauen und dann die Kamera mit Hochsicherheitsgurt wegzuschleppen :o)

    Aber mal ernsthaft: ist Dir das Gebaumel an den Enden mit je zwei Schlüsselringen, Drahtdrehgelenk und Karabiner nicht zu viel / zu klapprig?
    Der Gurt mag ja eine Tonne halten, aber die Schlüsselringe ziehst Du doch mit ein paar Kilo auf. Ich denke ich bleibe vorerst beim Neoprengurt.

  2. Bei den Schlüsselringen muss man eben welche nehmen die nicht brechen. Meine habe ich testweise meiner Kraft ausgesetzt. Bei dem „großen“ Ring schaffe ich es mit meiner Kraft nicht (am Fuss abgestützt und mit dem Arm gezogen) den auszureißen. Die kleineren brechen bei ca. 1/3 meiner Kraft (deswegen habe ich 3). Bei Testen darf man natürlich NICHT an der Kamera testen, denn wenn ein Ring bricht, schießt der mit einer extremen Wucht und Geschwindigkeit auseinander! VERLETZUNGSGEFAHR!

    Aber ich bin ja eh für R-Straps :)

  3. Thomas Berndt

    Klapprig ist das schon (was die Geräuschkulisse angeht), aber du würdest Dich wundern Uwe, was die Dinger aushalten: Habe das ähnlich wie Viktor getestet indem ich den Gurt zu einem Ring zusammen geschlossen, das eine Ende unter meinem Fuss fixiert und an dem anderen Ende gezerrt habe wie ein Doofer. Ergebnis: Hält!
    Die Ösen, Drahtdrehgelenke und Karabiner sind aus Edelstahl und halten offenbar ziemlich was aus! ;-) Abraten würde ich jedoch von diesen ganzen Spritzguss Teilen (also den üblichen Schlüsselkarabinern), da die sehr spröde sind und mitunter einfach brechen.

    Das mit dem „Verhauen“ ist so ne Sache: Bevors richtig brenzlig wird gibt man die Kamera natürlich raus. Aber in den meisten Fällen sind das kleine flinke und geschickte Diebe, die einer Konfrontation lieber aus dem Weg gehen. Die versuchen es halt einfach – Wenn es klappt, dann klappt es, wenn nicht, dann eben nicht. Vorteil an dem Gurt ist auch, dass man ihn zwar ca. 1-2mm einschneiden kann aber dann bereits auf die erste Stahllitze stößt. Der Träger muss den Gurt also nicht gleich wegwerfen sondern hat nur ne minimale Schramme dran ;-)

    Viele Grüße
    Thomas

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