Teuer aber sehr leicht nachzubauen

Das ist eine Fortsetzung des Artikels: DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Viel Geld für ein kleines Loch

Dann gibt es wiederum sehr nützliche Helferlein, die käuflich entweder gar nicht erwerblich sind und nur selbst gebaut werden können oder so einfach nachzubauen sind, dass der Kauf des fertigen Produkts eigentlich nur dumm ist. Zum Zweiteren gehört definitiv der „Lochkamera“ Aufsatz aus der Bajonett Kappe für Canon Kameras [pinhole body cap]. 50€ für „ein Loch“ in einer fertige Kappe zu verlangen, wenn es doch so viel günstiger geht, ist einfach unverständlich.

Lochkamera selbst bauen

Teil 5: A better Bounce Card selbstgebaut

Eine Fotografie ist ein Monolog ohne Worte…
Wenn Sie nichts zu erzählen hat, dann ist sie einfach langweilig.

6 Kommentare

  1. Recht hast du! Viele Sachen kann man sehr leicht selbst bauen.

    In der aktuellen Ausgabe der c´t Digitalfotografie gehts auch um Selbsbauzubehör. Da sind wirklich viele interessante Sachen dabei. Reflektor aus einer Rettungsfolie aus dem Verbandskasten oder eine Hohlkehle aus Aluleisten und Pappe.

  2. Martin

    Das Beispiel für den Kauf-Beauty-Dish für 69€ verschweigt jedoch, dass man noch ein passendes Systemblitz-Adapter für 39-69€ (je nach Größe und Verstellbarkeit) benötigt. Insofern ist die DIY-Variante doch deutlich günstiger.

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