Sigma DP1 vs. Panasonic LX3

Durch den größeren Sensor de Sigma und durch die neue Technologie des Foveon, sieht man deutlich worin die Vorteile der Sigma liegen!

Ihr Browser unterstützt kein JavaScript oder JavaScript ist deaktiviert.

Während bei der Panasonic LX3 in der Ferne alle Details verwaschen sind, ist bei der Sigma noch eine deutliche Detailschärfe zu erkennen. [originale Bilder]

Weiterlesen zum Vergleich der Sigma Dp1, Ricoh GRD II, Canon Powershot G9 und Panasonic Lumix DMC-LX3
Eine Fotografie ist ein Monolog ohne Worte…
Wenn Sie nichts zu erzählen hat, dann ist sie einfach langweilig.

2 Kommentare

  1. Thomas Berndt

    Hmm also, dass will mir jetzt nicht so ganz einleuchten. Eigentlich sollte die Sigma aufgrund des deutlich größeren Sensors bei gleicher Blende doch eine deutlich geringere Schärfentiefe aufweisen als die üblichen Wintzsensoren bei den anderen Point-&-Shoots.

    Aber ich vermute irgendwo in der Blende liegt die Krux! Die Kameras wurden ja laut Test bei kleinst möglicher Blende getestet und die liegt bei der LX3 (wie auch bei der G9) vermutlich bei f=8 statt wie bei der DP1 bei f=11. Die beiden
    Bilder sind damit (so zumindest meine Meinung) eher schwer miteinander zu vergleichen — zumindest was die Schärfentiefe anbelangt.
    Erstaunlich finde ich hingegen die doch sehr unterschiedliche Farbwidergabe! Die Sigma gefällt mir das schon sehr viel besser :-)

  2. Die Detailtreue ist bei der DP1 aber in jedem Bereich des Bildes besser. Wenn man Stück für Stück die beiden Bilder vergleicht, sieht man, dass die LX3 überall matschiger ist. Der Autor scheint sich sogar mit der SPP Software nicht auseinandergesetzt zu haben. Die Annahme rührt von der Behauptung, die G9 hätte einen besseren Dynamikbereich. Hätte er, würden die Ergebnisse der Sigma noch besser ausfallen — denke ich.

    Die Farbe ist bei der Sigma so ne Sache. Die sind fast immer wärmer als sie sollen (zumindest im Vergleich zu meiner eos350d). Ein manueller WB hilft aber aus.

Schreibe eine Antwort