Die Peter Atkins Technik der Fotografie und Bildbearbeitung
nach dem Motto “Weniger ist mehr”.
Wenn ein Portrait im Modus ‘Automatik’ fotografiert wird, besteht meist das Problem, dass die Kamera relativ dunkel (mit einer hohen Blendenzahl) auslöst, da die Sensoren die Lichtstärke an der größten Fläche (Hintergrund und Haut) messen und die Haut der meisten Europäer sehr hell ist. Die Sensoren versuchen die helle Haut mit starken Verdunkeln des Bildes auszugleichen. Das führt dazu, dass die Augen sehr dunkel und ohne klare Strukturen erscheinen, Sie wirken nicht selten wie schwarze, ausdruckslose Knöpfe. Wer dann versucht im nachhinein bei der Bildbearbeitung die Augen heller und stahlender zu machen wird schnell enttäuscht werden.
Die Peter Atkins Technik ist zwar aufwendiger in der Fotografie und Einstelung führt aber zu einem wunderschönen Ergebnis. Dabei wird die Belichtung manuell auf die Helligkeit der Augen eingestellt (meist ca. 2 Blenden heller als im Automatik Modus) womit man nicht nur die Augen betont, sondern gleichzeitig eine helle und markellos wirkende Haut erzielt, die somit nahezu elfenbeinartig strahlt.
Für die anschließende Bildbearbeitung dient dieses Bild nun als ideale Vorlage. Mit dem Photoshop kann man die Aufnahme jetzt ohne weiteres um ca. 10-20 % verdunkeln, was zum Effekt hat, dass die Haut natürlich aussieht, ohne das die Augen zu dunkel wirken. Hat man die Situation umgekehrt, also dunkle Augen ohne Struktur, lässt sich dass Bild durch nachträgliches aufhellen nicht verbessern, da sich schwarze, strukturlose “Knöpfe” nicht in helle und klare Augen verwandeln lassen. Durch die Reduzierung der Farbe (Sättigung) um ca. 20-40 % wirkt die Fotografie noch edler und zeitloser. Außerdem wirken zu farbige Bilder oft etwas gelbstichig was sie meist billig erscheinen lässt.
Zu erwähnen wäre noch, dass das RAW Bild nun zweimal entwickelt werden muss. Einmal für die optimale Belichtung der Augen und das zweite Mal optimal für die Belichtung des restlichen Bildes. Dann werden eben diese beiden resultierenden Bilder über einander gelegt und nur an den Augen mittels der Maske freigemacht.
Das Ergebnis ist nun ein leicht bearbeitetes Bild, bei dem die Bearbeitung nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist und somit seine Glaubwürdigkeit behält. Das nachträgliche bearbeiten der Augen, was häufig als nachträgliche Manipulation zu erkennen ist, wird durch das optimale Fotografieren im Vorhinein vermieden.
Dem Motto “Weniger ist mehr” bediente sich schon Michael Caine in seinem gleichnamigen Buch
über die Schauspielerei und es trifft ebenso gut für die Fotografie zu.
Tip:
Es besteht die Möglichkeit, die Peter Atkins Technik der Fotografie und Bildbearbeitung
immer Samstags und Sonntags von 15.00-19.00 Uhr bei einem
Fotoworkshop (Portait / Fashion) mit Peter Atkins zu erlernen.
die folgenden Themenbereiche werden in dem Workshop behandelt:
- Einführung in technische Grundlagen der Kamera
- wichtige Kameramodi, Überblick über die Objektive und Nutzung von Licht / Reflektor / Blitzanlage
- Anwendeung erlernter Techniken bei einem Fotoshooting mit Models
- Erlernen der Bildbearbeitung durch Bearbeitung der am vorherigen Tag entstandenen Bilder am eigenen Laptop
- Teilnahme-Zertifikat
Einsteinstr. 28, 81675 München am Max-Weber-Platz
U-Bahnlinien U4 und U5, Straßenbahn Linie 15,18,19 und 25
Zu buchen für 129,– Euro (2 Tage Seminar!!) über www.mydays.de mit Terminübersicht oder direkt bei www.peteratkins.de
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Comments
Naja, für Anfänger und Fortgeschrittene ist die Geschichte ganz nett, mal einen Einblick in die Bildgestaltung zu bekommen. Die Technik ist gut und übersichtlich erklärt, aber unterm Strich ist sie nichts Besonderes…
Wenn man sich alleine mal die Fotografenkonkurrenz in Deutschland ansieht, merkt man recht schnell, dass das ganze halt nur semiprofessionell ist. (wobei ich mir hier kein Urteil über den Fotografen erlaube… ich kenn ihn ja nichtmal ;-) )
Ist halt ne Geschmackssache. Mit ein bißchen Know-How kann man diesen Style locker kopieren und sogar noch verbessern.
Alles in allem ist das eine gute Geschichte für Fortgeschrittene, aber ich finde es doch ziemlich vermessen diese “Technik” als Peter Atkins Technik zu deklarieren… wer’s nötig hat.
Anstatt in die Workshops zu rennen und teures Geld zu bezahlen, investiert das Geld lieber in Bücher und Workshop DVDs von Profis.
lg
Na also das rechte Foto ist eindeutig professioneller. Das sieht man sofort an den schönen hellen und leuchtenden Augen.
@M-Unique, ich denke nicht das der Fotorag seine ganzen Geheimnisse bekannt geben wird. Wenn wir zum Thema SEO etwas schreiben versuchen wir das auch informativ aber allgemein zu halten. Man möchte ja Anfänger ein paar Tipps geben aber nicht die Konkurrenz anspornen die Techniken zu kopieren.
ich finde das ergebnis super!
das bearbeitete bild hat wirklich klasse und sieht richtig professionell aus, das unbearbeitete bild hingegen ist zwar super geschossen, doch sieht einfach nicht aus, wie von einem fotografen gemacht…
ich kann das schwer beschreiben, aber ich finde die bearbeitung klasse und überlege mir ernsthaft, ob ich nicht bei einem workshop mitmachen soll!!!
“WENIGER IST MEHR” – so ist es!!!
Also ich finde das rechte Bild deutlich besser da es schön hell ist die Dame eine bessere und frischere Ausstrahlung hat und die Hintergründe mehr zur geltung kommen!Ich bin selbst Fotograf und finde die Technik von Peter Atkins sehr gut!Natürlich hat jeder Fotograf seinen eigenen Stil aber so kenne ich Peter Atkins Arbeit und seine Art zu Fotografieren!
Ich kann nur sagen super Bild und Super Fotograf!
Mach weiter so Peter! :-)
Das rechte Bild zeigt, durch seine Bearbeitung, gut was im Vordergrund stehen soll. Meiner Meinung nach sieht das linke Bild nicht unbedingt nach einem “Hinkucker” aus, da es nicht die Vorzüge des Gesamteindruckes hervorhebt.
Beim rechten Bild bleibt der Blick im Vergleich zum linkem länger haften.Übrigens finde ich es sehr schön wenn ein Fotograf einen individuellen Stil hat der sich schon auf dem ersten Blick von der Masse hervorhebt.
Also ich die ausschließlich zum Vergnügen knipse, würde sagen wenn ich mir die beiden Bilder ansehe, ok das linke gefällt mir besser, aber man könnte es sicherlich noch bearbeiten das es noch besser rüberkommt, bei dem linken würde ich auch sagen hmm bischen blass die Gute Frau, jedoch wenn man sich dann den dazugehörenden Taxt mal durch ließt, ließt man doch follgends : “Für die anschließende Bildbearbeitung dient dieses Bild nun als ideale Vorlage.”
Und geht es nicht bei der Peter Atkins Technik darum das geschossene Bild noch zu bearbeiten/verbessern? Nicht es soo weiterzugeben? Also wenn es dazu dient im Anschluss ein toll bearbeitets nartürliches Foto zu bekommen.. na warum sollte man das nicht mal in dem Workshop nahe gebracht bekommen!
Ich denke man lernt nie aus, und so schlecht hört sich des doch ned an.
Und das was Irena sagt dem stimme ich zu ein fotgraph muss seine persönlich keit mit einbringen seinen stil,um Ihn nachher wieder zu erkennen aus hunderten von Bildern, finde ich.
also wenn ich mir das linke bild so anschau ist doch ganz klar das es sich bei dem rechten um ein profibearbeitung geht, allerdings muss ich sagen ich bin ein freund von den dezenten farben somit finde ich das recht tip top.
weiter so….gefällt mir gut
Eigener Stil ist ne feine Sache und auch zwingend erforderlich… ;-)
@Flo
Das ist mir schon klar, dass du in der heutigen Zeit nicht jeden Handgriff zeigst, oder deine .psd in der Weltgeschichte rumschickst. Außer du bist Top und kannst es dir leisten.
@ All
Vielleicht haben hier einige meinen Post falsch verstanden…
Ich sag nicht, dass die Arbeiten schlecht sind, ganz im Gegenteil sind sie für die breite Teeniemasse bestens geeignet. Was ich aber sage ist, dass wenn ich mich selbst als Profifotograf bezeichne (das ist sowieso ein recht geflügeltes Wort), mir als Schwerpunkt das heiß umkämpfte Metier Portrait/Fashion aussuche, auf meiner Website schreibe wie toll ich bin (hier wären wir wieder beim Thema “weniger ist mehr” ;-) ) und dann einen Post zu meiner Bearbeitungstechnik schreibe und ihn die “Peter Atkins Technik” nenne, dann muss man auch damit rechnen, dass jemand schreibt, dass das ganz schön vermessen ist.
Ich habe einfach ein anderes Bild von einem “Profifotografen”…
Schaut euch Leute wie Tom Nagy, Dirk Dehmel oder Douglas Fisher an. Das sind Profis, klar jeder in seinem eigenen Feld, aber du siehst einfach qualitative Unterschiede.
Ich erwarte von einem Profi, dass er Ahnung von Lichtgestaltung hat (und nicht nur stur den Reflektor aufs Gesicht hält), sich mit der Farblehre beschäftigt (hier wären wir beim Thema psychologische Aspekte der Fotografie).
Um eines klarzustellen: Wenn Peter Atkins auf das steht was er macht, dann ist das super ;-) Und dann soll er auch damit weitermachen…
Nur ich würde an seiner Stelle kleinere Brötchen backen.
Ich denke nämlich, dass man auch als Profi noch was dazu lernen kann. ;-)
von mir hat peter auch schon bilder gemacht, die ähnlich waren. Die Bilder sind bei mir und vorallem bei den leuten so gut angekommen, dass postkarten davon gefertigt wurden. Ich bekomme unheimlich viele Anfragen vom wem die bilder sind. Den Leuten gefällt die Peter Atkins Technik. Er ist eben ein Profi!!
Wer den Blick hat, sieht genau wo der Unterschied zwischen den zwei Fotos liegt und wie professionell sie sind.
Weniger ist mehr, gefällt mir als Model und den Leuten die einen guten Geschmack in Sachen gute Fotos haben!!
Du brauchst keinen Blick haben um den Unterschied zwischen den beiden Bildern zu erkennen… ;-) Das ist offensichtlich
Guter Geschmack ist ein relativer Begriff… ;-) Definition?
Geht es bei solchen Posts nicht darum, dass man Meinungen austauscht… aber Moment! Ich hab grad bei Lokalisten Atkin’s Profil gefunden… soso…Muerte… na gut, wenn noch mehr von den 1800 Freunden hier einen “Das ist ja toll!” Post schreiben, ziehe ich mich hier zurück!
“Er hat Gott beleidigt… steinigt ihn!!!”
Aber eine kurze Frage noch zum Schluss… ist man “Profi”, nur weil man seinen Kopf und seinen Senf, entweder selbst oder von einem seiner 1800 Freunde auf diverse Internetseiten packen lässt? Wikipedia Eintrag… ja klar, kann ja nur ein Profi sein!
ciao
So, ich geb jetzt auch ml meinen Senf dazu! ;-)
Kurz zu mir selbst: Ich bin Fotograf aus Berlin und arbeite seit knapp 8 Jahren in der Szene.
Jeder hat seinen eigenen Stil und das sollte man auch respektieren…
Ich hab mich mal über Peter Atkins schlau gemacht, da ich ihn vorher nicht kannte. Ich muss leider M-Unique in einigen seiner Punkte recht geben. Als Profi glorifiziere ich mich nicht so… Was bei eurem Lokalisten los ist weiß ich nicht, aber ein Profi leitet die ganze Sache etwas mehr Piano. tips geben rechne ich jedem hoch an… man verschenkt ja schließlich Wissen, das sollte man nicht außer Acht lassen.
Wenn man aber überregionalen Erfolg haben möchte, d.h. auch mal mit größeren Kunden zusammen arbeiten, muss man sich leider an die Spielregeln des Geschäfts halten. Wenn er weiter so eine Linie fährt, belächelt man ihn irgendwann nur noch als “mei, der will halt Ansehen haben”. Ich finde die Arbeiten gut. PUNKT
Alles was nichts mit diesem “Tutorial” zu tun hat, sollte auch draußen bleiben.
Ein jeder hat das Recht seine Technik vor zu stellen.
Meine Meinung
Comment by Admin:
Das ist eine super Art zu kommentieren! Hier wurde zumindest Hintergrundinformation eingeholt, bevor eine Wertung stattfand!!
Ich fotografiere seit über 15 Jahren. Diese Atkins Bildbearbeitung ist totaler Blödsinn. Wer seine Bilder so hell macht, hat noch nie von Histogramm und Bildinformationen gehört und hat offensichtlich keine Ahnung. Für mich ist das pure Geldmacherei, meine persönliche Meinung. Profis würden niemals so einen Schwachsinn von sich geben, von wegen neuer Technik. Das Internet ist voll mit Workshops von kreativen Profis, die ihre “Tricks” kostenlos anbieten, teilweise samt .psd Datei. – Wikipedia, was ist das schon. Das sagt nichts aus, was wirklich zählt ist BFF! Warum kann ich dort den Pseudo-Profifotografen nicht finden??? – Ich kann mich da nur M-Unique anschließen, für mich ist der Beitrag absolut nutzlos. Bitte entschuldigt meine Wortwahl, aber dass hier verdient das berühmte “Fass ohne Boden”.
Ganz ehrlich… so einen Sch**** hab ich schon lange nicht mehr gelesen.
Das sind genau die Leute, die unseren Beruf in den Dreck ziehen und sämtliche Klischees der heutigen Gesellschaft bestätigen. Leider kann sich ja heute jeder Fotograf nennen…
Wie Hugo gesagt hat, das ist bloße Geldmacherei. Über solche Pseudo-Profis könnte ich mich immer wieder aufregen, aber das macht keinen Sinn.
Irgendwann versagt der Teenie-Strom, der sich hier ja schon zu Wort gemeldet hat. “Jeder fand die Fotos so toll, so dass sie auf Postkarten gedruckt wurden!”… komm schon, wenn du keine Ahnung von Fotografie hast und einfach nur ein par schöne Bilder von dir haben willst, is ja gut.
Aber wenn du dich richtig mit dem Metier auseinandersetzt, wirst du schnell merken, dass diese Arbeiten nicht der Hit sind.
BFF, reinschauen unter Fashionfotografen München. Von denen werdet ihr zwar nie was gehört haben, aber ihr könnt ja mal einen qualitativen Vergleich anstellen. Bin gespannt ob ihr den auch wegreden wollt.
Der Mann setzt halt auf WEB 2.0! Ihr seht ja selbst was das hier für eine “Aufruhr” sorgt. Das ist mein meistgelesener und meistkommentierter Beitrag und kommt leider nichtmal von mir *heul* Jeder der hier liest bildet sich eine Meinung über den Herrn — egal ob positiv oder negativ, es ist halt publicity der modernen Art… Ich kannte Ihn vorher nicht… Auch wenn er der Fotograf des Jahres 2007 war/ist.
Übrigens ist das Ganze technisch gesehen gar nicht so verkehrt wie viele hier Schreiben! In Zeiten von RAW hat man eh einen Spielraum von +-2 EV und wenn man nun an HDR denkt lässt diese Technik einfach einen größeren Spielraum nach oben für die Augen. Der Rest des Bildes wird halt am untersten Limit der Belichtung aufgenommen.
Sicher sollte man hier dabei sagen, dass das RAW Bild nun zweimal entwickelt werden muss. Einmal für die optimale Belichtung der Augen und das zweite Mal optimal für die Belichtung des restlichen Bildes. Dann werden eben diese beiden resultierenden Bilder über einander gelegt und nur an den Augen mittels der Maske freigemacht.
Wenn man jedoch seine Belichtung sagen wir um 3 – 4 EV zu hoch gewählt hat, ist das Bild “verloren”, da beim Rest des Bildes die -2EV Abdunkelung zu keiner korrekten Belichtung mehr führt. Aber das passiert ja nicht wenn man sich Mühe gibt.
Ich kann dazu nur sagen, dass ich genau wie Tanja schon mit Peter Atkins zusammengearbeitet habe und ihm einfach nur ein großes Kompliment aussprechen kann. Er arbeitet sehr professionell und hat im Gegensatz zu vielen anderen Fotografen einen ganz eigenen Stil entwickelt. Desweiteren hat er sich in der Foto-Szene einen Namen gemacht. Wenn ich mir hier so ansehe, wie sehr sich manche “Kollegen” über diesen Beitrag aufregen, kann ich daraus eigentlich nur auf “Neid” schließen. Es mag sein, dass er sich sehr selbstbewusst vermarktet, allerdings kann er sich das auch im Gegensatz zu vielen anderen erlauben. Und wenn diejenigen, die sich hier so künstlich über ihn und sein Schaffen aufregen, ein einigermaßen gesundes Selbstbewusstsein hätten, hätten sie es garnicht erst nötig, ihn dermaßen zu degradieren. Natürlich soll sich jeder seine Meinung selbst bilden, allerdings wäre es wünschenswert, wenn sich manche Leute nur zu jemandem oder etwas äußern würden, den oder das sie auch wirklich kennen bzw. von dem sie auch Ahnung haben. In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Abend
Ich finde nicht, dass die bearbeiteten Bilder auf der rechten Seite besser aussehen. Die Hauttöne sind blass und sehr flach ausgeleuchtet, fast schon wie zu stark angeblitzt. Die Bilder auf der linken Seite könnte man etwas nachbearbeiten, aber die Augen sind hier viel natürlicher und realistischer. Meiner Meinung nach.
Viele Grüße.
ich geb’ auch mal meinen senf dazu.
nachdem ich mir nun wirklich (fast) alles hier durchgelesen habe, bin ich zu dem schluss gekommen, dass das wohl einfach Geschmackssache ist – der eine mag satte farben, der andere entsättigt die farbe, und mag helle augen & haut.
und das mit der “peter atkins technik” … so ist er halt, der peter, so lieben wir ihn nunmal. punktaus. :)
@Admin
Das Hr. Atkins in seinem Beitrag über seine Technik schreibt, ist ja ok.
Die ganze Sache ist einfach nur Geldmacherei… Wenn du dich “Profi” nennst, und das tut er ja, verhältst du dich anders. Deshalb bekommt er hier von einigen Kollegen eine Schelte.
Das Ganze hat auch nichts mit Neid zu tun… für mich ist das was er da macht halt nichts Besonderes… er vermarktet es aber so.
@All
Wenn Hr. Atkins mal nach mehr strebt, als kleine Mädels zu fotografieren
CENSORED by ADMIN:
Bitte keine Unterstellungen, die aus der Luft gegriffen sind und keine persönlichen Angriffe/Beleidigungen! Solche Kommentare werden in Zukunft gelöscht!
, z.b. mal eine Werbung für BMW etc, wird er schnell an seine Grenzen stoßen.
Selbstvermarktung ist gut und schön, man muss aber auch bedenken, wie man nach außen wirkt. Eine 20 jährige kann ich mit so einem Verhalten beeindrucken, aber eine Werbeagentur oder ein Kunde wie BMW, der lacht mich aus und setzt mich vor die Tür. Wer will denn mit jemanden zusammenarbeiten, der in der Fotografenszene einen Ruf aufbaut, der alles andere als schmeichelhaft ist.
Für mich kann man Hr. Atkins mit einer dubiosen Modelagentur vergleichen.
Das Problem ist hier mal wieder… aus jedem Bus steigt ein Dummer…
Um es nochmal klarzustellen: Die Technik die er hier aufdeckt interessiert nur am Rande, da der Gesamteindruck von Hr.Atkins zweifelhaft ist.
Ich kann auch verstehen, dass ihr euren Freund so verteidigt. Zeigt einmal einem richtigen Profi die Arbeiten von Hr. Atkins, die Liste der Mängel wird lang.
Ich werde zu diesem Thema auch nichts mehr sagen, denn ein wahrer Satz kam von einem Atkins Jünger: Mann sollte eigentlich gar nichts sagen.
Und das war der Fehler von Anfang an… um solche Leute kümmert sich die Zeit…
Ähm Herr Profi,
das dritte Beispielbild der Dame mit den blond-brunetten Haaren ist unscharf… Nur mal so am Rande bemerkt… ist wahrscheinlich Teil der Technik… ;-)
Peinlich *kopfschüttel*
@ Bianca
Hast du auch schonmal in die Richtung gedacht, dass sich potentielle Kunden nicht erst zu einem Liebesurlaub mit einem Fotografen treffen um ihn näher kennenzulernen??? So wie man nach außen wirkt, so wird man auch beurteilt. Und dabei muss ich nicht der beste Freund von Peter Atkins sein, um ihn zu beurteilen. Wenn ich in irgendeiner Form an die Öffentlichkeit trete, muss ich auch damit rechnen, dass ich “degradiert” werde. Und glaub mir, die Leute die noch mehr Ahnung haben als wir, die haben sich noch nicht zu Wort gemeldet…
“Die Sensoren versuchen die helle Haut mit starken Verdunkeln des Bildes auszugleichen. Das führt dazu, dass die Augen sehr dunkel und ohne klare Strukturen erscheinen, Sie wirken nicht selten wie schwarze, ausdruckslose Knöpfe. Wer dann versucht im nachhinein bei der Bildbearbeitung die Augen heller und stahlender zu machen wird schnell enttäuscht werden.”
Absoluter Schwachsinn… wenn du fotografieren kannst und dich mit deinem Handwerkszeug (Photoshop etc.) auskennst, dann geht das anders viel schneller!
Wahnsinn…
bei dem linken Bild säuft die Frau im Hintergrund ab, beim rechten hebt sie sich deutlich ab. So soll es in der Portraitfotografie sein. Die Augen sind das Wesentliche im Gesicht, beeindruckend wie sie zum Vorschein kommen
Zum hellen Teint kann ich nur sagen “vornehme Blässe” nennt man das.
Diese Technik ist nichts für Modells, die wie, in den achzigern, Thomas Nora Anders abgebildet werden wollen.
Die “Atkinstechnik” ist eine Stilrichtung, die zu akzeptieren ist, wie andere auch. Der Auftraggeber entscheidet was er braucht.
Der Style von Atkins ist straight, der Ausdruck der Bilder klar.
Klar den Sättigungsfreak schreckt das ab, aber Sättigung ist zurzeit nicht “in”.
einfach hammer die technik und die augen kommen genau richtig sie sind ja auch mitunter das wichtigste bei einem schönen gesicht
und tipps von nem profi was wollt ihr mehr !!!!!
Allein, dass es ein Fotograf zulässt, das soviele Leute ihren Senf dazu geben ist doch lachhaft.
Was “in” ist, ist doch egal…
Der Kunde entscheidet, was er möchte. Und wenn Atkins in der Modelszene seine Kunden findet, ist das ok.
Über den Style lässt sich streiten, denn Geschmäcker sind nunmal verschieden.
Ich für meinen Teil denke nur, dass er sich mit diesem Post ins eigene Fleisch schneidet, denn bei Kollegen kommt sowas meistens nicht gut an. Das muss aber jeder selber wissen.
Übrigens: Die Technik, die Atkins beschreibt, ist kein Muss, um Bilder in diesem Stil zu erhalten.
Das linke Bild (das Ausgangsbild) kann mit ein par leichten Handgriffen in Photoshop in ein wesentlich natürlicheres Licht gerückt werden, bei dem auch die Bearbeitung der Augen nicht auffällt. Der Style an sich ist mir, nicht wie beschrieben, zu unnatürlich und einfach zu stark belichtet.
Hier würde ich das Arbeiten mit Smartfiltern empfehlen.
Ein Smartfilter erzeugt einen wesentlich besseren Effekt.
Ich erkenne hier öfters ein “es geht auch anders besser!”. Wie? her damit? Nicht nur herumposaunen bitte! Das kann jeder! Ich finde, dass wenn Herr Atkins seine Technik mit anderen Teilen möchte, so soll man ihn doch lassen! Wer will schaut sich was ab, wer nicht will ließt es eben nicht! Warum sich darüber aufregen und ständig die Besserwisserei raushängen lassen?
@Pete: “Allein, dass es ein Fotograf zulässt, das soviele Leute ihren Senf dazu geben ist doch lachhaft.”
Warum? Das würde ich gern mal näher erläutert bekommen :)
@admin
Gerne! ;-)
Wenn du hier einen Blog zu deinen Arbeiten schreibst, musst du damit rechnen, dass sich Leute über dich und deinen Text austauschen. PUNKT
Bei solchen “Diskussionen” spielt oft mehr eine Rolle, als das bloße Produkt einer Arbeit. Wenn ich eine Technik, wie in unserem Falle, “Die Peter Atkins Technik” lese, dann interessiert mich erstmal was das ist. Dann stelle ich Nachforschungen zu Peter Atkins an, da ich einer der Leute bin, die bislang noch nichts von ihm gehört haben und denken, dass muss ein großer sein, wenn er seine eigene Technik hat bzw. er sie nach sich benennt. Wenn ich jetzt als neutraler aussenstehender Betrachter sehe, wie er sich in der Öffentlichkeit darstellt und seine Technik aus einer simplen “Überbelichtung” besteht, dann schaut mein Bild von ihm und seiner Technik etwas anders aus… (dabei spielt natürlich der individuelle Kenntnisstand zur Fotografie eine große Rolle, z.B. habe ich schonmal einen Profi gesehen bzw. seine Arbeiten, wie gut kenne ich mich mit dem Metier Fotografie aus (und hierbei gehört einfach mehr dazu als den Auslöser zu drücken).
Jetzt kommt es auf den eigentlichen Punkt meiner Aussage: Wenn sich Hr. Atkins nicht mit der Wirkung seiner Person beschäftigt, hat er das Problem, dass Leute wie ich, Hugo, Tom und wie sie alle heißen auf den Menuplan treten und dem ganzen mal auf den Zahn fühlen.
Dadurch steht jeder Text im Internet. Ich würde mich als Verfasser nie in so eine Situation begeben wollen, aber vielleicht wollte er das ja ;-). DAS ist ihm hoch anzurechnen.
Techniken zur Portraitfotografie gibt es im Netz en masse… man muss nur googlen.
Aber mal ein Beispiel für dich, damit du mit etwas arbeiten kannst:
Ich beziehe meine Aussagen einmal auf das erste paar Bilder (das unbearbeitete)
1.) Hintergrundebene duplizieren
2.) Auf dieser neuen Ebene entfernen wir nun sämtlich Hautunreinheiten
(Bereichsreperaturwerkzeug etc.)
3.) Abpudern der Haut
4.) Nun kommt der Kniff: Wähle die Kanäle aus, such dir den dunkelsten (das
wird der blaue sein) aus. Drücke STRG+A und dann STRG+C.
5.) Gehe nun wieder zu deinen Ebenen und erstelle eine neue Ebene
6.) Drücke STRG+V
7.) Der blaue Kanal befindet sich nun auf der Ebene. Der Ebenenmodus wird
auf Ineinanderkopieren gelegt. Deckkraft auf etwa 50-60 Prozent
reduzieren. Dieser Schritt kann variiert werden. Roter oder grüner oder
blauer Kanal… einfach probieren, welche Kombinationen das erwartete
Ergebnis liefern.
8.) Die Augen ;-) Hintergrund Kopie wird auf strahlendes Licht gesetzt.
Dann wird der Filter UNSCHARF MASKIEREN gewählt. Stärke auf etwa 20
Radius definitiv höher wählen als den Radius…einfach probieren.
9.) Die Aktion legen wir unter eine Maske (also ALLES AUSBLENDEN)
10.) Dann kommt der Pinsel zu Einsatz. Hierbei für das Weiß der Augen eine
Deckkraft von 5% wählen, für die Iris 10-12%. Dann über die
gewünschten Bereiche malen.
11.) Wer Farbreduzierung wünscht, kann das ohne Probleme mit einer
Einstellungsebene hinbekommen ;-)
Die Technik (ich liefere zeitnah entsprechende Bilder) ist eine von vielen. Der “PETER ATKINS EFFEKT” ist halt nur überbelichtetes Fotografieren. Mehr nicht…
Pete hat nur einen Teil der Technik angerissen. Mehr gibts auf diversen Tutorialseiten…
Wie sagt man so schön, alle Wege führen nach Rom. So ist es mit der Fotografie und der Bildbearbeitung eben auch.
Jeder macht halt wie er’s meint. Zerbrecht euch doch nicht den Kopf über seine Arbeit. Das muss er selber tun. Wenn er mit allem zufrieden ist, dann passt’s doch.
Ein konstruktive Bewertung seiner Arbeit sollte nicht in persönliche Hasstiraden ausarten. Wenn Hr. Atkins “auf dicke Hose” macht und sich in der Öffentlichkeit glorifiziert, dann soll er das doch tun. Der eine mags, der andere nicht.
Ein Punkt ist allerdings richtig, den meine Vorredner schon erwähnt haben. Wenn ich ein Profi bin und das auch weiß, dann muss ich nicht damit prahlen und zeigen wie toll ich doch bin. Ich kenne keinen Profi, der sich so nach außen hin präsentiert, daher rührt auch die Ansicht er sei unprofessionell, was in diesem Punkt auch stimmt…ABER: Das ist nicht unser Problem… Das letzte Wort hat der Kunde, und wenn der kauft, dann hat Hr. Atkins kein Problem.
Es sollte auch jedem klar sein, dass die bearbeiteten Bilder so wie Hr.Atkins es beschreibt, so nie zustande kommen können. Wenn ich stets mit 2 Blenden über “NORMAL” fotografiere habe ich ratzfatz keinerlei Bildinformationen mehr. Dann erkenne ich wirklich nur noch 2 schwarze Punkte als Augen. Probiert es doch selber mal aus! In der Nachbearbeitung muss er also wieder an seine Gradationskurven oder Tonwertkorrekturen, ansonsten verliert er sein Bild. Daher stellt sich natürlich die Frage: Wozu der Aufwand? Leuchte dein Bild vernünftig aus und füge deine Effekte in PS in dein Bild. So erzielst du wesentlich bessere Ergebnisse, da du mit sämtlichen Kontrasten und Bildinformationen arbeiten kannst. TIP: Schnittmasken!
Das solltest du als Profi aber wissen ;-)
Schön wäre es, wenn Hr.Atkins einmal sein Ausgangsbild online stellt, dann kann man relativ gut erkennen, dass es umständlich ist so zu fotografieren.
Für den Kunden heißt das: Mehr zahlen, da eine längere Nachbearbeitungszeit vorhanden ist.
Heutzutage muss man als Fotograf auch weiter denken und mehr können als bloße Bilder zu schießen. Wie gesagt, dass ist nur meine Meinung.
Dass viele seinen “Leichenstil” (nicht böse gemeint, aber der Eindruck entsteht, wenn ich mir die fahle Haut so ansehe) gut finden ist doch super, aber zur Portrait und Fashion Konkurrenz fehlt noch ein ganz großes Stück.
lg Maik
Wenn du immer 2 Blenden über dem “optimalen” Automatikmodus fotografierst, brauchst du mir nicht erzählen, dass du noch irgendwelche Bildinformationen hast.
Der Automatikmodus sucht sich die bestmögliche Belichtung und sucht dazu Blenden- und Verschlusszeit aus. Klar, ist das nur grob, da du im Manuellen Modus mehr Einstellungsmöglichkeiten hast und ganz genau justieren kannst.
Wenn du jetzt aber mit einem Reflektor arbeitest, dann noch im Manuell-Modus 2 Blenden über Normal gehst, dann verlierst du alles. Maik hat schon recht, lieber manuell fotografieren, dabei aber mit optimaler Belichtung. Dann hast du auch ein Histogramm, das weniger Lücken aufweist und du kannst demnach mit vollem Kontrastumfang und Bildinformation arbeiten.
Deinen Text lesen halt nicht nur Laien ;-)
1. geht es bei der Automatik in diesem Text nicht um die Programmautomatik, sondern die automatische Belichtungsmessung der Kamera.
2. Im Studio mag ich dem voll zustimmen (Bsp.). Allerdings hab ich im Freien oft das Problem, dass die Augen einfach nur schwarz sind, wenn ich mich auf die Belichtungsmessung der Kamera verlasse obwohl schon ein Aufheller/Reflektor benutzt wurde und die Spotmessung aufs Auge gehalten wurde (bei nicht aufhell-geblitzen Fotos) (Bsp1, Bsp2). Dort noch Zeichnung in den Augen herauszuholen ist nicht mehr so einfach!
Sicher, wenn man mit 2-3 Mann unterwegs ist, und die Belichtung optimal setzen kann, ist dies kein Problem, aber allein mit Fotograf + Model, wenn man eben den Reflektor selber halten muss oder per Gestänge positioniert, ist es nicht so easy.
Ich denke auch, dass die 1-2 Blenden übertrieben sind (hab ich noch nicht ausprobiert), aber +1-2EV helfen in dieser Situation wohl schon aus.
PS: Immer vorausgesetzt, die Aufnahme findet im RAW Format statt.
Warum in Gottes Namen nehmt ihr keinen Belichtungsmesser??
Dann eine Objektmessung durchführen, und das Thema hat sich gegessen. Nebenbei bemerkt: Ich halte von der Technik rein gar nichts. Ich bezweifle auch stark, dass der oben genannte Fotograf die Fotografie von der Pieke auf gelernt hat, ansonsten würde er hier nicht so einen Käse schreiben.
Autodidakt wa?!
Leute, nach alledem was ihr hier so schreibt, wage ich stark zu bezweifeln, dass irgendjemand von euch schon mal professionell fotografiert hat inkl. dem Verfasser des Artikels.
Und bitte verlangt nicht von mir ins Detail zu gehen, weil da bin ich morgen noch nicht fertig mit erklären ;-)
Nichts für Ungut, aber solche Leute mag ich ja besonders gern, sagen, dass sie es besser können und die anderen doch alle “dümmer” sind und dann es nur bei der Aussage belassen.
Der Name ist Programm. Alles, was ich bislang von Peter Etkins gehört habe, ließ mich das Beste erwarten. Wenn man sich einen Phynix vorstellt und erwartet, geblendet zu werden, so wäre der Schein einer Taschenlampe bei Peter Etkins bereits übertrieben. Nichts für ungut Mann, ich bin kein Freund großer Worte, aber das hat seinen Grund. Gute Taten zu vollbringen und darüber zu reden ist die eine Sache, schlechte Arbeit ab zu liefern und wunder wie davon zu sprechen die andere. Peter – beweise dich durch deine Arbeit, nicht durch deine Klappe.
ich kann das alles nur bestätigen, peter atkins ist nichts besonderes…nur ein blender die fotos auf seiner seite sind nichts besonderes.
im photoshop ein paar regler geschoben und schon sieht die dame aus wie ne
puppe….ganz geiler effekt.
was mich an dem ganzen ärgert ist das so einer noch damit geld verdient
und sich fotograf nennt BLENDER
Ist es nicht immer wieder schön zu sehen wie viel Besser es andere Leute können, die zugegebenermaßen zwar nur inkognito auftreten wollen — man möchte ja nicht mit der eigenen Arbeit prahlen — dafür aber ihre Fähigkeiten derart zum Himmel preisen, dass man eine Warnblinke für Flugzeuge dran anbringen müsste.
Ähm, wenn ihr euch mal die Mühe machen wollt, dann googlet mal nach der “Peter Atkins Technik”. Er hat diesen Beitrag an so ziemlich jeden deutschsprachigen Blog geschickt, den es im Netz zu finden gibt! Das dient nur zum Backlinken ;-) Unterm Strich sollte man dem Typen keine Beachtung schenken, es ist nur zu Werbezwecken ;-)
Beware of Peter Atkins!!!
Über die Technik kann man ja streiten (wie hier ja ausreichend geschehen), aber PROFESSIONELL ist anders. Ich habe bis heute nicht die Bilder, die ich in Auftrag gegeben habe, sondern die, die bei Peter Atkins als passend erachtet wurden. Eine bodenlose Frechheit für die man auch noch teuer Geld bezahlen durfte. Die Agentur hat mich mit den Bildern prompt fast abgelehnt. Es ist einfach unglaublich wie arrogant dieser Mensch ist!!! Darf man sich als Autodidakt überhaupt in Deutschland “Fotograf” nennen?
Allgemein scheint diese Blässe ja sehr angesagt zu sein (bin ja schon ziemlich erschrocken z.B. über den neuen Consors-Auftritt!). Daher scheint P.Atkins den Zeitgeist gut erwischt zu haben. Meinen Geschmack trifft’s definitiv nicht, ich halte diesen ganzen Hype für eine weitere Variation von “des Kaisers neue Kleider”. Diese Art der Überbelichtung und Nachschärfung nach sich selbst zu benennen erscheint mir jedoch ziemlich übertrieben.
@kalle: Beleidigende Kommentare sollten wir uns hier verkneifen. So wie es sich anhört, hast Du wohl aber gute Gründe unzufrieden zu sein. Aber tröste Dich: nicht Dir alleine ging es so (s.o.). Das Problem erledigt sich erfahrungsgemäss buchstäblich selbst, denn Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall …
Manch einer verwechselt halt Professionalität mit Arroganz und verliert den (zahlenden) Kunden dabei aus dem Blick. Die Berufsbezeichnung des Fotografen ist übrigens in Deutschland geschützt ;-)
Ganz Ehrlich, ein wenig (mehr) Arroganz könnte ein paar so-genannten “Alten Hasen” und “Profis” nicht schaden. Dann wären sie vielleicht nicht mehr so “schläfrig” unterwegs und würden nicht ständig auf der Stelle Treten. Stillstand ist der Tod!
Peters Art gefällt mir, da er das macht was ER will und nicht andere sagen! Hochmut hin oder her, ER wird mehr Erfolg haben als 50% der “Alten Hasen”.
Viele solcher “Artgenossen” jammern dauernd über fallende Absätze wegen der “schnösel” Amateure. Ich finde ja, dass sie die Schuld bei sich und nicht bei anderen suchen müssen!
Ein Autodidakt ist oft viel “mehr Wert” als einer der aufgehört hat zu lernen! — denn er befindet sich in einer ständigen Lern- und Fortschrittsphase.
Meine nichts bedeutende Meinung….
Hi Viktor,
ich wollte nur schnell was reinwerfen:
Du hast vollkommen Recht, dass man nie aufhören sollte zu lernen!
Daher kann man sagen, dass in speziellen Fällen ein Autodidakt mit einer größeren “Leidenschaft” bzw. mit einer “Lass-Ma-Ausprobieren!” Taktik rangeht und dadurch vielleicht auch kreativere Ergebnisse erzielen kann.
Ich kann beide Seiten verstehen… die einen kritisieren ihn, die anderen nicht… bei den einen spielt “Neid” eine gewisse Rolle, bei den anderen Gekränktheit, weil ihr “Star” ins Kreuzfeuer genommen wird.
Ich denke Folgendes:
- Peter Atkins/Robin Michel hat Erfolg (auf die eine oder andere Weise)
- Peter Atkins benutzt einen Preis (Anm. Fotograf des Jahres, gewählt in einer
kleineren Fotozeitschrift 2007), den er in sämtlichen Veröffentlichung zum
Image pushen benutzt
- Peter Atkins hat seinen eigenen Workflow
- Peter Atkins nutzt die Möglichkeiten der Werbung, die ihm zur Verfügung
stehen, voll und ganz aus (würden wir alle tun *g*)
Untern Strich komme ich zu folgenden Schluss:
Was er macht, wie er es macht, ist ihm überlassen. PUNKT
Ich verstehe die Sicht, dass viele Hobbyfotografen aufgrund von Dumpingpreisen den gelernten Fotografen die Kunden wegschnappen. Es ist einfach abhängig davon, wen ich zu meiner Zielgruppe zähle! Klar schaut ein Familienvater bei einem Portrait seiner Kinder aufs Geld!
Er sieht auch nicht die professionelle Ausleuchtung, die Bildkomposition… er schaut auf seine Kinder und sonst nichts… und geht zu dem, der ihm den besseren Preis macht!
Ebenso ist es mit Models etc.
Wenn ich in die Werbebranche möchte, also an die großen Geldtöpfe, dann muss ich damt rechnen, als Hobbyfotograf keinen Stich zu machen, warum….??? Weil ich es mit Art-Directorn zu tun bekomme, und die haben Fotografie als kunstform studiert ;-)
Demnach muss ich in diesem Bereich die fotografischen Regeln beherrschen und abändern können um so die Kunst des “Informationstransports” individuell zu gestalten.
Ich habe Fotodesign in Dortmund studiert und kann Fotografien beurteilen…
Peter Atkins hat seine Sparte gefunden, nämlich die semiprofessionelle Modelfotografie (also nicht er, sondern der Kenntnissstand seiner Models).
Warum verurteilt ihr ihn???
Er macht seinen Job. Wenn er in dem Werbebereich umsatteln würde, würde er relativ schnell verschwinden… warum??? Weil er die fotografischen Stilelemente viel zu wenig in seinen Arbeiten zeigt. Ich empfinde keine Emotion wenn ich seine Bilder ansehe… das ist auch nicht erforderlich!
Also:
Lasst es sein! Er macht sein Ding auf seine Weise!
Wenn es hier Leute gibt, die schon Erfahrungen mit ihm gesammelt haben und enttäuscht wurden… sucht euch einen anderen Fotografen!
Google heißt das Zauberwort!
Kurze Anmerkung:
Also Fotograf darf sich mittlerweile ein jeder bezeichnen ;-)
Der Fotodesigner ist geschützt, dafür braucht man nämlich ein Bachelor-Studium ;-)
http://www.paulripke.de
Ebenfalls Autodidakt und in der selben Branche wie Atkins unterwegs… wer findet den Unterschied? ;-)
Nur mal so als Bekräftigung derer, die sagen, dass Herr Atkins zu wenig kann.
Ich verabschiede mich mit einem
*duckundweg*
—- Kommentar gelöscht ——
Ich stehe für freie Meinungsäußerung! Allerdings sind beleidigende Töne und wahrlich falsche Aussagen kein Teil einer konstruktiven Diskussion!
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Ich stehe für freie Meinungsäußerung! Allerdings sind beleidigende Töne und wahrlich falsche Aussagen kein Teil einer konstruktiven Diskussion!
jetzt ist der atkins auch noch bestseller bei fotolia (da verdient der sich dumm und dämlich) und ein verlag bringt ein buch über den typen raus – das gibts doch alles garnicht.
–Admin: nun, da kann man ja nur sagen, der Mann hat alles richtig gemacht, oder?
—- Kommentar gelöscht ——
Ich stehe für freie Meinungsäußerung! Allerdings sind beleidigende Töne und wahrlich falsche Aussagen kein Teil einer konstruktiven Diskussion!
Also wir haben BandFotos bei Peter Atkins machen lassen
und es war ein toller Shoot, das sind wirklich saugeile BandFotos geworden!
Ich kanns nur weiterempfehlen!
Wenn ich die Arbeiten von Peter Atkins sehe, dann weiss ich, dass er fürs fotografieren geboren wurde. Das liegt nicht jedem und daher finde ich es toll, dass Peter versucht, sein Wissen und Können anderen Fotografen beizubringen. Übung macht den Meister und es klappt besser, wenn die Übungen durch einen Meister gezeigt werden. Peter mach weiter so und ich hoffe, dass auch ich mal von dir so schön eingefangen werde.
Mit sportlichen Grüßen aus Osnabrück,
D!Raven

Netter Blog, ist mal in meinen RSS-Reader eingebaut ;)