Alle Artikel mit dem Schlagwort “bouncer

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diy Styropor Softbox Halbkugel

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Solche Kugeln aus Styropor gibt es teilweise bei ebay oder in diversen Bastelläden. Eine Kugel ist extrem leicht und besteht immer aus zwei Teilen. Die Kugel ist so dickwandig, dass ein passender Schnitt ausreicht um den Blitz zu befestigen. Weitere Befestigungsmaßnahmen sind nicht notwendig.

Hier sind die Ergebnisse:
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links: mit Kugel-Softbox; rechts: direkt geblitzt; TTL in ca. 1m Entfernung.



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links: mit Kugel-Softbox; rechts: direkt geblitzt; volle Power von der Seite in ca. 1m Entfernung.

Wie man leider erkennen kann, schluckt die Kugel in dieser Ausführung ca. 4 Blendenstufen Licht (im Vergleich zum direkten Blitzen). Per TTL wird es zwar ausgeglichen, aber — klar — nur bis der Blitz die volle Power abfeuert.

[Weitere Ideen]

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Bouncer Vergleich, lohnt sich ein Lightsphere wirklich?

Test

Lohnt sich ein Lightsphere Bouncer wirklich? Ist er wirklich so viel besser wie viele behaupten? Nun, heute habe ich auch meinen Lightsphere Bouncer inkl. einem weißen und einem Chrome Dome bekommen. Da mich die Frage brennend interessiert, habe ich sofort mit ein Paar ersten Tests angefangen. Folgend findet Ihr einen Vergleich an einem Portrait (bitte nicht wegen der Technik meckern) und an einem Objekt nah an der Wand stehend.

bouncer-test
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Ergebnis

Mein abetterbouncecard Moosgummi Reflektor ist kaum schlechter als der Lightsphere. Den Unterschied merkt man marginal nur am Objekt vor der Wand. Der Schatten ist beim Lightsphere mit dem weißen Dome etwas weicher. Wenn man jedoch den Chrome Dome aufsetzt, so ist das Ergebnis dem Mossgummi Bouncer sehr ähnlich.

Beim Portrait sehe ich keine Unterschiede zwischen dem Mossgummi Bouncer, Lightsphere white oder Chrome Dome. Alle drei liefern samt ein besseres Ergebnis als das Bouncen über die Decke.

Mein Fazit

lightsphere vs. abetterbouncecardDer Lightsphere ist schwer, groß und teuer. Mein Mossgummi Bouncer ist hingegen ein Fliegengewicht, nimmt weniger Platz ein und kostet nur wenige Cent. Die Fotoresultate des Lightsphere beeindrucken mich jetzt nicht so sehr, dass ich das Gewicht, die Größe und den Preis vergessen könnte. Ich bleibe bei meinem Moosgummi !!

 

Eine Frage bleibt noch offen:

Wie verhält sich das Licht bei einem glänzendem Gesicht und in einer alltäglichen Nutzung.

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Vergleich von Lichtformern (Bouncern)

Wer wissen möchte, was genau ein Bouncer bringt, und wie gut eine “abetterbouncecard” von Peter Gregg wirklich ist, der findet bei diesem Vergleich eine gute Antwort.

Es werden unter Anderem ein Sto-Fen (stofen bouncer) ähnlicher Bouncer, ein ausgezogener Reflektor und eine a-better-bouncecard miteinander verglichen.

Lichtformer für Kompaktblitze Teil I (Portraitausleuchtung)
Lichtformer für Kompaktblitze Teil II (Raumausleuchtung)

Hier ist noch ein Vergleich eines Stofen Bouncers und einer abetterbouncecard (in weiß und mit einem schwarzen Streifen), gelitzt auf eine Person, die sehr nah an der Wand positioniert ist.

Wie sich der Schattenwurf bei einem Reflexschirm auswirkt, hat radeldudel in einem Beitrag schön illustriert. Man sieht hier deutlich, welche Verbesserungen ein Reflexschirm mit sich bringen kann.
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DIY: Peter Gregg’s Feather-Light Nachbau

Ich habe ja neulich geschrieben, dass mein Lumiquest Pro Nachbau schon ordentliche Ergebnisse erzielt. Nun es geht noch besser! Peter Gregg hat auf seiner Webseite abetterbouncecard einige schöne Anregungen für Bouncer vorgestellt die Nachahmugnsfreudige gerne nachbauen dürfen. Ich hielt den Feather-Light am besten und baute ihn innerhalb von Minuten in der ersten Version nach. Das Ergebnis ist verblüffend!

1_aufbau.jpglumiquest_silber.jpglumiquest.jpgfeather-light_white.jpgfeather-light.jpgfeather-light_foam.jpgindirekt.jpg

1. Aufbau
2. Lumiquest Nachbau mit silbernem Reflektor
3. Lumiquest Nachbau oben offen (80/20)
4. Feather-Light Nachbau (ohne schwarzen Streifen)
5. Feather-Light Nachbau wie von Peter Gregg empfohlen (aus Papier)
6. Feather-Light Nachbau (wie 5. jedoch aus Schaumstoff)
7. indirekt gegen die Decke geblitzt

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DIY: Lumiquest Promax System Bouncer Nachbau

Dieser Nachbau steht zum Verkauf!

1.jpgDer originale Bouncer kostet nicht gerade wenig. Mit ein paar Stunden Zeit und einem ruhigen Händchen kann man sich das Geld komplett sparen. Ob das Ergebnis das Gleiche ist kann ich jedoch nicht beurteilen, da ich einen Lumiquest noch nie besessen oder ausgeliehen habe.

 

 

So schaut es aus wenn es fertig ist:
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Die Löcher sind dafür da, damit das Licht zu ~80% nach oben abgegeben wird. Dies lässt sich mit einer Einlage verhindern.

Der Buncer besteht aus einer Schicht reflektierendem, Kunsstoffgetränktem Perlpapier. Darüber ist eine schwarze Kartonschicht geklebt und genietet. Dadurch ist der Bouncer sehr stabil, lässt sich jedoch nicht falten. Die Befestigung erfolgt über ein Klettband. Zusätzlich habe ich zwei Einlegefolien zugeschnitten, die das aus den Löcher tretende Licht mit nach vorne Streuen. Ist das austretende Licht immer noch zu hart hilft ein modifizierter Kaffefilter das Licht noch weicher zu streuen.

Die Einsätze werden per Klettplättchen befestigt. Die Benutzung ist nur im Querformat möglich.

Folgend kommen Bilder zum Vergleich mit und ohne Bouncer.
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