Alle Artikel mit dem Schlagwort “DIY

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Fotowand einfach selber machen

fotowand selber bauen

Es gibt viele schöne Ideen für eine Fotowand, aber diese finde ich von allen am besten. Ich stelle mir gerade vor, alle Fotos eines Jahres darauf zu platzieren. Würde sich sicher als eine wunderschöne Zierde für eine der vielen leeren Wände machen.

Ich würde bei dieser Fotowand jedoch die Verspachtelung und die Grundierung weg lassen. Das macht den Bau nur unnötig kompliziert. Wenn die Fotos drauf sind, sieht man eh nicht mehr, ob die Fotowand darunter eine glatte Oberfläche hat oder nicht.
Und wer es noch etwas größer mag »

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DIY Home Fotostudio Hintergrundsystem

Ich habe endlich das viel versprochene “Video” auf dem nun mein sehr einfacher Partyraumaufbau für das DIY Home Studio Hintergrundsystem zu sehen ist. Das ganze hat den schönen Vorteil, dass alles spurlos wieder aus dem Raum entfernbar ist, so dass dieser dann ganz normal wieder benutzbar wird.

Für den DIY Home Studio Hintergrund Aufbau werden benötigt:

  • zwei hohe Stative
  • eine 3,5m lange, zerlegbare Stange und
  • ein schwarzer Molton Stoff

Stativ und Stange lassen sich zwar aus Baumarktartikeln leicht selbst bauen, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein fertiges mobiles Hintergrundsystem (ohne Hintergrundpapier-Rolle) nicht viel teurer ausfällt. Falls sich dennoch jemand dafür interessiert, wie ich die zerlegbare Stange und die beiden Stative gebaut habe, fragt einfach in den Kommentaren.

Meine Version hat gekostet:

  • 2x Stativ von Baustrahler: 20 EUR
  • 2x Teleskopstativ für Deckenmontage: 40 EUR
  • 3x 1,5m Alu-Profil: 20 EUR
  • 3x Schraubenklemmen: 10 EUR
  • 1x Bühnen-Molton Stoff schwarz, feuerhemmend: 40 EUR (PS: es schluckt alles an Licht, keine Reflexionen!)
  • Haken: 5 EUR

Endsumme: 95 EUR für Hintergrundsystem + 40 EUR für den Molton Stoff.

Ergebnisse

diy fotostudio homestudio zuhause bauen
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DIY Fotostudio Zuhause einrichten

diy fotostudio homestudio zuhause bauen

So, der Umzug ist fertig und die neuen Designermoebel stehen. Zudem ist der Partykeller auch wunderbar aufgeräumt. Demnächst kann ich mich dann mal an das Projekt Homestudio begeben. Dann werde ich euch Schritt für Schritt zeigen, wie man ein Studio zuhause einfach und kostengünstig aufbauen kann.

Ich werde es gezielt diesen Anforderungen anpassen:

  • komplett abmontierbar, damit der (Party-)Raum auch normal genutzt werden kann
  • möglichst günstig, aber nicht billig.
  • stabil, also kein Schrott oder Improvisiertes Zeug, dass nur 2-5 Shootings aushält und dann hin ist.
  • Für Ganzkörperportraits geeignet
  • Einfache Lösung für TableTop Aufnahmen

Mehr zum passenden Raum, dem Hintergrund und der Beleuchtung für das Home Fotostudio

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Endlich mal ein faltbarer Ringblitz!

ringflash-collapsible

Faszination Ringblitz

Die Nachfrage nach DIY Ringflash und DIY Ringblitz ist im Web riesengroß. Jeder Fotograf möchte gern die Eigenschaften des Ringlichts bei seinen eigenen Fotos und in den Augen des Models sehen. Makrofotografen schätzen die vollflächige und gleichmäßige Ausleuchtung besonders!

Echte Ringblitze sind teuer!

Doch echte Ringblitze sind verdammt teuer! Der Elinchrom Ringblitz mit Porty kostet bspw. derzeit an die 1.300 EUR !! Der Hensel Ringblitz kostet mit Porty auch nicht wesentlich weniger! Hier musst Du also schon verdammt genau wissen was Du mit diesem Ringblitz anstellen möchtest und wie Du die Kosten dafür wieder reinholen kannst! Zudem fehlt TTL, so dass hier noch Kosten für einen TTL fähigen Funk-Zünder hinzukommen.

DIY Ringblitze

Da die Ringblitze so teuer sind, ist die Nachfrage an Rinblitz Eigenbau und Ringblitz selber bauen sehr hoch. Aber genau so wie ich über Eigenbau Beautydish denke, denke ich auch über den Eigenbau von Ringblitzen. Den besten Ringblitz zum selber bauen, den ich bisher gesehen habe finde ich zwar toll, würde den aber nie selbst nachbauen. Er ist schwer, klobig und lässt sich nnur verdammt schwer transportieren!

Der erste faltbare Ringblitz ist da!

diy-ringflash-collapsibleDeswegen war ich um so positiver überrascht, als ich gerade den roundflash auf lightingrumours.com gesehen habe. Eigentlich ist dieser Ringblitz genau das, was jeder will!

  • er ist wie eine Softbox schnell und einfach zusammenfaltbar
  • er kann mit einem ganz normalen Aufsteckblitz verwendet werden
  • er braucht keinen teuren externen Porty oder Akku
  • der Ring ist im Vergleich zu anderen Ringblitzen sehr groß (44cm Durchmesser)
  • er ist sehr leicht (227g)
  • die Lichtverteilung scheint gleichmäßiger zu sein, als bei allen anderen Ringblitz Adaptern, die bisher für den Aufsteckblitz zu bekommen sind.
  • er kostet nur $159 = 118.905175 Euros (Stand: 10.12.2011) und wird weltweit kostenlos versendet

So schnell ist der neue Ringflash zusammengebaut (Video)

Video ansehen

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Faltbarer DIY Reflektor

DIY Reflektor selbstgebaut

DIY Reflektor selbstgebaut


Manchmal könnte ich beim Anblick einiger DIY Bastelanleitungen im ersten Augenblick einfach nur lachen. Dazu gehört auch bspw. das folgende Video. Als ich es das erste Mal gesehen habe, dachte ich nur: “Wer will denn so einen hässlichen Reflektor irgendwo beim Shooting rausholen?”. Erst hatte ich sogar an einen PR-Gag von California Sunbounce gedacht, nach dem Motto “Schaut her, was ihr selbst bauen könnt – Schrott – und was Ihr von uns bekommen könnt – Gold”.
Aber auf den zweiten Blick erscheint dieser selbstgebauter Reflektor als eine gar nicht so üble Idee!
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Foto Zubehör, dass den Nachbau nicht lohnt, oder einfach nichts bringt

Softbox aus einer Styropor Halbkugel

Wenn Ihr als Fotograf sehr viel unterwegs oder auf Veranstaltungen fotografiert, wünscht Ihr euch sicher eine leichte und handliche Softbox für den aufgesetzten externen Blitz. Eine Halbkugel aus Styropor, die durch ein passend ausgeschnittenes Loch auf den Blitz aufgesetzt wird, hört sich zunächst vielversprechend an. Sie ist leicht, weiß und hat von Haus aus die Form einer Softbox. Zudem ist sie günstig und in nahezu in allen Größen in Bastelläden zu bekommen. Die Leichtigkeit ist eine wirklich fantastische Eigenschaft von Styropor, allerdings bringt diese auch genau die ausschlussgebende Eigenschaft für die Verwendung als Softbox mit sich.

softbox aus styropor halbkugel
Styropor ist Lichtdurchscheinend. Trotz der weißen Farbe, schluckt die Kugel einen großen Teil des Lichts, bzw. lässt es durch die Styroporwände entweichen. Das Innere der Kugel muss also zuerst mit einer deckenden schwarzen und anschließend mit einer silbernen Farbe bedeckt werden. Um einen wirklich Lichtdichten Zustand zu erreichen wird allerdings so viel Farbe benötigt, dass die Kugel wiederum schwer wird und der Effekt Sicht nur mit der ABBC Bounce Card vergleichen lässt. Im Vergleich zur ABBC bringt die Styropor Halbkugel also keinen Vorteil und ist damit in meinen Augen unsinnig.
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Dieses Fotozubehör gibt es nur durch eigene Hand erbaut

Das ist eine Fortsetzung des Artikels: DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Strobist Jetpack, die helfende dritte Hand

Wie bereits erwähnt gibt es pfiffige Leute, die meist aus der Tatsache heraus, dass soetwas nicht zu kaufen gibt, Fotozubehör erfunden haben, dass durchaus auch für Andere sehr nützlich sein kann. Dazu gehört beispielsweise der “Strobist Jetpack“.

für strobist: helfende dritte Hand zum halten des BlitzesEs handelt sich um einen Rucksack, der dem Fotografen eine helfende dritte Hand erspart um einen entfesselten Blitz zu halten. Das ist nämlich das Problem jedes Strobisten: Wie soll man die Kamera und zugleich einen entfesselten Blitz halten? Der Rucksack bietet die Lösung. Er besteht aus einem Trägersystem von einem Wanderrucksack, den Jesse Rosten bei einem Flohmarkt günstig erstanden hat, woran er dann Teile von Lichtstativen mittels Gobo Heads befestigt. Auf diese Weise kann er seine “Stative” auf seinem Rücken tragen und recht flexibel positionieren und benötigt dafür keine weitere Person.
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A better Bounce Card selbstgebaut

Das ist eine Fortsetzung des Artikels: DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Ein weiteres Beispiel für effektives Zubehör, dass absolut überteuert aber sehr leicht nachgebaut werden kann, ist die ABBC (A Big Large Flash Diffuser). Sie besteht in der einfachsten Form aus einem Stück Moosgummi und einem Klettband – beides in jedem Bastelladen zu bekommen.

Der ABBC Effekt ist einfach aber genial. Jeder, der schon einmal die Wirkung einer im Blitz integrierten Bouncecard gesehen hat, wird die Lichtverteilung der ABBC lieben.

so funktioniert eine a better bounce card

Durch die Flexibilität des Moosgummies lässt sich die Abstrahlfläche des externen Blitzes nämlich ohne großen Aufwand beliebig verändern und gegebenenfalls um ein vielfaches erhöhen. Dadurch gehören Blitzflecken auf den Gesichtern von Partygästen der Vergangenheit an. Durch die vergrößerte Abstrahlfläche nach vorn gibt es zudem keine hässlichen Augenringe mehr, die durch den Schattenwurf eines indirekt benutzten Blitzes entstünden.

Die ABBC mag vielleicht unprofessionell aussehen und durchweg mal einige unglaubwürdige Blicke oder Kommentare anderer Fotografen provozieren, aber wer einmal die Ergebnisse gehen hat, lässt sich sofort umstimmen!
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DIY Beauty Dish

Das ist eine Fortsetzung des Artikels: DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

DIY Beauty Dish Ein weiteres sehr beliebtes Nachbauprojekt bei Portraitliebhabern ist die “Beauty Dish”. Die Beauty Dish ist ja dafür bekannt, dass sie relativ große Glanzlichter in den Augen liefert und wesentlich weniger Lichtverlust gegenüber einer Softbox besitzt. Es gibt unzählige Anleitungen im Netz, die den Nachbau einer Beauty Dish Schritt für Schritt erklären. Beauty Dishes werden mittlerweile aus Allem gebaut, sei es aus Plastiksalatschalen oder aus Aluminiumschüsseln zum Braten. Neben der Softbox ist das Thema “Selbstbau einer Beauty Dish” wahrscheinlich das beliebteste Thema unter Hobbyfotografen.

Grenzen von DIY Fotozubehör

Dieses Projekt ist aber auch das beste Beispiel für die Grenzen solcher Nachbauten – auch wenn die Funktionsweise einer Beauty Dish relativ simpel ausschaut:
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Softbox selber bauen

Eine Softbox lässt sich relativ leicht selber bauen. Ich habe bereits einige nachgebaut und habe dadurch festgestellt, dass nicht alle Softboxen sich zum Nachbau eignen. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrung mit euch teilen, welche der selbstgebauten Softboxen eher Zeitverschwendung und welche durchaus praktikabel waren.

Diese Softboxen habe ich bereits selber gebaut

Softbox aus Styropor Halbkugel

Softbox aus Styropor Halbkugel selber bauen
So lässt sich eine Softbox aus einer Styropor Halbkugel selber bauen

Feather-Light “Softbox” Nachbau

diy-featherlight-softbox
Eine DIY Featherlight “Softbox” bringt tatsächlich eine sehr schöne Ausleuchtung

Lumiquest Promax System Bouncer Nachbau

diy Lumiquest Promax System Bouncer
Der Lumiquest Promax System Bouncer Nachbau erwies sich als äüßerst sperrig

DIY A Better Bounce Card (ABBC)

so funktioniert eine a better bounce card
Die DIY A better bounce card ist definitiv den Aufwand wert und eignet sich fast in jeder Situation. Ich habe Sie bei Produktfotografie, bei Hochzeiten und bei Portraitschootings benutzt und kann nur sagen: Eine ABBC gehört in jeden Fotorucksack!

Dickmanns Softbox

diy softbox-dickmannsDie DIY Dickmanns Softbox hat zwar eine silberne Wand, ist aber aufgrund der nach vorn abstrahlenden Systemblitze eigentlich völlig unsinnig. Sie macht in dieser Bauweise nur dann Sinn, wenn man die Blitzröhre aus außerhalb des Gehäuses des Blitzes platziert. Ich habe solche Lösungen gesehen, kann aber jedem nur dringend davon abraten, da Lebensgefahr besteht

Wann sollte man eine Softbox selber bauen und wann nicht?

Nehmen wir als Beispiel die Softboxen, die so gern und häufig als DIY Anleitungen im Netz kursieren. Die selbstgebauten Softboxen mögen einen wirklichen Effekt erreichen – im Gegensatz zu der Option keine Softbox zu benutzen – und erfüllen ganz den Wunsch nach einem weicheren Licht. Die Ergebnisse lassen sich sogar in einem gewissen Rahmen mit den fertigen Softboxen vergleichen. Allerdings erreichen die Lichtverteilungseigenschaften solcher Softboxprojekte meistens nicht annähernd den Standard guter und meist gar nichtmal teurer käuflicher Softboxen.

Wann sich der Nachbau lohnt

Wer also noch nicht weiß ob er überhaupt eine Softbox benötigt und nur ein wenig “rumspielen” und ausprobieren möchte, für den lohnt sich ein Selbstbau einer der Softbox. Es macht sogar Spaß.

Wann sich der Nachbau nicht lohnt

Sobald Du darüber nachdenkst, etwas professioneller und öfter mit der Softbox umzugehen, solltest Du definitiv das wenige Geld für eine gescheite Hilfe ausgeben! So viel kosten Softboxen nicht! Mein Tipp: Der faltbare Ringblitz

Nachfolgend findest Du zwei Gründe, warum das selber bauen einer Softbox eher eine Spielerei ist:

1. DIY Softboxen fressen Licht

Zudem wird dem meist eh schon zu kleinem (lichtschwachen) Blitz viel Energie genommen, da die verwendeten Materialien nicht für die perfekte Lichtausbeute optimiert sind. Vergleichen wir dann noch die Anschaffungskosten für das Material zuzüglich der investierten Zeit, bleibt der Unterschied zu einer fertigen Softbox nicht mehr groß – In der zum Nachbau verwendeten Zeit ließe sich durchaus ein Shooting abhalten, dass bspw. durch den Verkauf der Bilder durchweg das Geld für eine Softbox wieder einholen könnte.

2. Eine Softbox muss leicht transportabel sein

Zudem wird zu gern vergessen, dass die Transportabilität von Softboxen einen sehr wichtigen Faktor spielt. Was nützt mir die beste und mit Liebe gebaute Softbox, wenn ich sie nirgends hin mitnehmen kann, weil Sie keinen Regenschauer überstehen würde oder einfach so sperrig ist und sich nicht zerlegen lässt, dass sie sich nicht vernünftig verstauen lässt — sei es zu Hause im DIY Studio oder unterwegs. Ferner wäre ich mir den Spott sicher, wenn ich mit so einer Softbox auf einer Hochzeit oder einer anderen Veranstaltung auftauchte und sie benütze. Das Auge isst ja bekanntlich mit und die äußerliche Form des Zubehörs ein nicht zu vernachlässigender Faktor!

Fazit: Für jeden das Richtige

Wer also keinen Platz für unzerlegbare Softboxen hat, sie des öfteren transportieren können will oder sich damit vor die Leute trauen möchte, sollte sich lieber einfache dafür aber praktische Softboxen aus dem niedrigen Preissegment kaufen. Für alle, die keine Platzprobleme haben – weil beispielsweise ein eigener Raum fürs Hobby zur Verfügung steht – lohnt ein Blick in das Buch “Lowbudgetshooting: Fotozubehör einfach selbst gebaut“, dass es sowohl auf englisch als auch auf deutsch gibt. Hier werden Ideen für Softboxen umgesetzt, die allen Anforderungen einer fast perfekten Softbox genügen – bis auf die Zerlegbarkeit.

Das ist eine Fortsetzung des Artikels: DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Weiter geht es mit Teil 3: Lohnt es sich eine DIY Beauty Dish zu bauen?