Alle Artikel mit dem Schlagwort “foto

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Fotowand einfach selber machen

fotowand selber bauen

Es gibt viele schöne Ideen für eine Fotowand, aber diese finde ich von allen am besten. Ich stelle mir gerade vor, alle Fotos eines Jahres darauf zu platzieren. Würde sich sicher als eine wunderschöne Zierde für eine der vielen leeren Wände machen.

Ich würde bei dieser Fotowand jedoch die Verspachtelung und die Grundierung weg lassen. Das macht den Bau nur unnötig kompliziert. Wenn die Fotos drauf sind, sieht man eh nicht mehr, ob die Fotowand darunter eine glatte Oberfläche hat oder nicht.
Und wer es noch etwas größer mag »

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Foto Zubehör, dass den Nachbau nicht lohnt, oder einfach nichts bringt

Softbox aus einer Styropor Halbkugel

Wenn Ihr als Fotograf sehr viel unterwegs oder auf Veranstaltungen fotografiert, wünscht Ihr euch sicher eine leichte und handliche Softbox für den aufgesetzten externen Blitz. Eine Halbkugel aus Styropor, die durch ein passend ausgeschnittenes Loch auf den Blitz aufgesetzt wird, hört sich zunächst vielversprechend an. Sie ist leicht, weiß und hat von Haus aus die Form einer Softbox. Zudem ist sie günstig und in nahezu in allen Größen in Bastelläden zu bekommen. Die Leichtigkeit ist eine wirklich fantastische Eigenschaft von Styropor, allerdings bringt diese auch genau die ausschlussgebende Eigenschaft für die Verwendung als Softbox mit sich.

softbox aus styropor halbkugel
Styropor ist Lichtdurchscheinend. Trotz der weißen Farbe, schluckt die Kugel einen großen Teil des Lichts, bzw. lässt es durch die Styroporwände entweichen. Das Innere der Kugel muss also zuerst mit einer deckenden schwarzen und anschließend mit einer silbernen Farbe bedeckt werden. Um einen wirklich Lichtdichten Zustand zu erreichen wird allerdings so viel Farbe benötigt, dass die Kugel wiederum schwer wird und der Effekt Sicht nur mit der ABBC Bounce Card vergleichen lässt. Im Vergleich zur ABBC bringt die Styropor Halbkugel also keinen Vorteil und ist damit in meinen Augen unsinnig.
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Katzenaugen Leuchtstäbe

Portrait Katzenaugen Effekt

Einen ähnlichen Effekt der schattenfreien Ausleuchtung aber einen ganz anderen wunderschönen Glanz in den Augen bietet eine weitere sehr simple Methode, die Ebenfalls nur durch Nachbau erzeugt werden kann. Sicherlich hat schon jeder, der im Baumarkt gewesen ist, die günstigen Leuchtstäbe zur Dekozwecken bemerkt. Bisher hatte ich nie eine Anwendung für solche Leuchtstäbe gesehen. Doch genau diese Leuchtstäbe erzeugen zum Einen eine schöne Ausleuchtung des Gesichts und zum Anderen wirklich wunderschöne Lichtreflexe in den Augen.

Werden die Leuchtstäbe in ca. 20cm Abstand und parallel zueinander vor das Model gehalten, erzeugen Sie einen Katzenaugen ähnlichen Glanz. Durch die beiden parallel verlaufenden Lichtquellen und die kugelförmige Wölbung der Augen, schaut es auf dem Portrait aus, als hätte das Model eine längliche anstatt einer runden Iris. Die Kaltweiße Ausführung eignet sich dazu am Besten.
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softbox-aus-styropor-kugel
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DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Der Kauf der ersten Spiegelreflex-kamera ist für die meisten eine Anschaffung mit hohem Investitionsaufwand. Teures Zubehör wird in 90% der Fälle nicht eingeplant. Viele Motive lassen sich aber ohne spezielles Zubehör entweder gar nicht oder nur minder gut fotografieren, denn auch beste Automatiken scheitern am mangelndem oder schlechtem Licht – dem A und O in der Fotografie. Portraits bedürfen beispielsweise einer gezielt geführten Ausleuchtung, Makros wollen perfekt ins Licht gesetzt werden und eine sehr flexible Lichtquelle ist der beste Freund eines Dokumentationsfotografen.

Der Erfolg eines Fotos hängt vom richtigen Licht ab

Wie wichtig das richtige Licht in der Fotografie ist, weiß sicherlich jeder. Martin Krolop hat jetzt mit ienem kleinem Test bewiesen, dass das Licht sogar wichtiger ist als die Kamera selbst und hat mit einer kleinen Kompaktkamera und einem einfachen Lichtsetting Fotos in VOGUE Qualität gemacht.

Licht, Licht und nochmals Licht!

Künstliche Lichtquellen kommen also früher oder später auf die Must-Have Liste, damit der Weiterentwicklung eines ambitionierten Hobby Fotografen nichts im Wege steht. Mit der Auswahl der Lichtquelle ist es allerdings noch lange nicht getan. Das Licht will mit diversen Mitteln geformt und individuell gesetzt werden. Die Anschaffungskosten für Lichtquellen und sogenannte Lichtformer liegen aber wie große Brocken auf dem Weg zum Ziel, so dass sich schnell eine berechtigte Frage einschleicht: “Kann ich das nicht einfach und günstig selbst bauen”? Die Antwort heißt ja, aber nicht alles.

Selbstgebautes Licht

Selbstgebautes Fotozubehör kann dazu beitragen viel Geld zu sparen oder einfach eine Herausforderung sein etwas selbst zu bauen ohne es von der Stange zu kaufen. Das unendlich große Internet bietet mittlerweile unzählige Anleitungen, die zum Nachbau verleiten. Doch Vorsicht: Vieles davon kann auch für viel Spott sorgen und viel Zeit für nichts rauben. Anhand einiger Beispiele zeige ich hier für wen und für welchen Einsatz sich selbstgebautes Zubehör gut eignet und für welche Nachbauten sich die Zeit und Mühe definitiv lohnt (und welche Nachbauten bei Dir eher ein Lächeln, aber nicht einen Wunsch zum Nachbau hervorrufen sollten).
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Geschichten Erzähler

Fotos, die Geschichten erzählen
Manche Bilder sind einfach nur schön anzusehen. Manche fesseln den Blick für eine längere Zeit. Andere fesseln und erzählen zugleich eine Geschichte.

“The Time is slipping away fast. Yesterday you was a young boy, today you are a mid-thirty”
Zu den letztere zähle ich dieses Bild vom scarabuss. Es erzählt mir eine wahre Geschichte aus dem Leben. Unsere Zeit rinnt wie in einer Sanduhr dahin. Kaum schaust Du Dich um und Du bist kein Kind mehr, obwohl Du es doch so gern noch sein möchtest.

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Fotoleinwand 80×60 zu gewinnen

Heute gibt es mal wieder was wirklich tolles zu gewinnen. Eine Fotoleinwand in 80×60 und im Wert von 59,50€ von www.achtung-poster.de in Museumsqualität könnte bald Dir gehören!

Was musst Du tun um die Fotoleinwand zu gewinnen? Zeige mir entweder auf Twitter, Facebook oder hier in den Kommentaren welches Bild Du auf die Leinwand bannen möchtest, falls Du der glückliche Gewinner sein wirst. Am 19.03.2011 wird dann zwischen allen Einsendungen ein Los entscheiden. Diesmal richtig mit Papierschnipseln im Hut! :)

Gewinne eine Fotoleinwand mit achtung-poster.de

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Keine Barauszahlung.

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Digital ist mehr als ein Belichtungsmesser

analog vs. digital fotografieren
Vor ein paar Tagen hat mir meine Kollegin erzählt, wie ihre erste Begegnung mit einer analogen SLR Kamera abgelaufen ist. Sie hatte vor jedem Bild vorher mit einer Digi Knipse in etwa geschaut, wie denn das Bild aussehen könnte um dann mit der analogen das Resultat zu schießen.

Anfänglich habe ich sie sehr belächelt und ihr weismachen wollen, dass es doch das gesamte analoge Feeling kaputt machen würde. Das Bild lebe doch gerade deswegen, weil keine digitale Technik zwischen Dir und dem Motiv stehe.

Doch genau hier liegt auch schon mein erster Trugschluss. Der Belichtungssensor der analogen Kamera ist zwar nicht digital, aber dennoch ein Stück Technik, das Dir doch größtenteils vorgibt wie Du das Bild zu machen hast, sofern Du Dich an ihm orientierst. Bei der digitalen Kamera kannst Du gut mit verschiedenen Belichtungen rumspielen und Dir quasi für Dich das optimale Ergebnis raussuchen.

Analog bedeutete dies aber, etliche Aufnahmen in einer Belichtungsreihe zu machen. Folglich teuer. Ein Kodak BW400CN SW Film kostet 6€, das sind 16cent für eine Aufnahme – auch wenn Sie für die Tonne ist, weil ich einfach mal mit der Belichtung spielen wollte.

Worauf will ich hinaus?

Draußen würde ich sicherlich nur die analoge mitnehmen. Drinnen im Studio, wenn das Licht gesetzt werden muss und der Belichtungsmesser nur die Intensität messen aber nicht die Ausleuchtung kontrollieren kann, ist es meiner Meinung nach doch sehr schwer mit einer analogen zu fotografieren. Zumindest, wenn Du mit einer digitalen angefangen hast und Dir vorher noch keine Regeln im Kopf festgebrannt sind, die aus Erfahrungswerten Dir genau sagen, wie das Bild wird, dass Du gerade geschossen hast.

Und hier kommen wir zum gewaltigsten Unterschied zwischen den analogen Verfechtern und den Digitalen. Bei den Analogen ist das Bild vor dem Klick im Kasten, die Digitalen kontrollieren grob nach der Aufnahme ob das Bild auch so geworden ist, wie Sie es wollten. Würden alle Digitalen auf analog umsteigen müssen, hätten wir wohl ein absolutes Fotografendefizit im Lande. Weil keiner könnte es mehr. Ausser Jim Rakete und Co. die noch absolut auf analog schwören.

Fazit

Wer analog nur ausprobieren möchte ist also gar nicht so verkehrt an der Vorgehensweise, die Aufnahme vorher mit ner digitalen zu kontrollieren. Voraussetzung ist natürlich, ich kann die Einstellungen (Blende, Zeit und ISO) der digitalen 1:1 auf die analoge übertragen.

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Echte Ölgemälde vom Bild

Gastbeitrag von Martin Engel

Die handgemalten Ölgemälde des Berliner Unternehmens yourPainting sind ein unikales Kunstwerk und für jeden bezahlbar. Wer sich für Kunst begeistert und ein Lieblingsbild besonders verewigen möchte, findet hier das richtige. Ölbilder sind mit Fotoprints nicht vergleichbar.

Keine andere Farbe ist heute so intensiv in der Leuchtkraft, wie die Ölfarben. Egal bei welcher Bildgröße – die Qualität ist immer gleichbleibend ausgezeichnet. Zudem können Ölfarben Jahrzehnte unbeschadet überdauern.
Über den ganzen Globus verteilt, malen mehr als 150 Künstler die Ölgemälde nach den Fotovorlagen der Kunden – Alle sind Meister ihres Fachs. Das yourPainting Projekt ist dabei zum einen Vermittler der Aufträge und zum anderen Förderer der Maler. Viele Künstler warten über Monate auf einen Auftrag und versuchen zwischenzeitlich alte Bilder zu verkaufen.

Dein Foto auf Leinwand gemalt
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Warum ich ein guter Portraitfotograf bin

Samira Angelina Jolie
Jeder Fotograf sollte sich mal die Zeit nehmen um über sein Werk kritische Gedanken zu machen. Ich habe beispielsweise die kommerzielle Fotografie aufgegeben weil ich meinen eigenen Weg gefunden habe — und er ist anders. Dem Kommerziellen Foto kann ich nichts abgewinnen und so bin ich kein guter Portraitfotograf im Sinne dieses Standards.

Liselotte Strelow hat mich mit Ihrem Buch Das manipulierte Menschenbildnis auf meinen fotografischen Wegen immer mitbegleitet. Sie hat die These aufgestellt, dass es zweierlei gute Portraits gibt. Die Einen sind solche, deren abgebildete Personen allein durch Ihre Persönlichkeit uns im Bild beschäftigen und Andere, die nur durch Zutun von irgendwas durch den Fotografen erst zum Leben erweckt werden.

Wovon lebt ein Portrait?Mit dem etwas kann ich nichts anfangen, allerdings glaube ich an die Zufälligkeit im Leben. Für mich übersetzt bedeutet der Satz also folgendes:
Die Einen Portraits sind solche, deren abgebildete Person allein durch Ihre Persönlichkeit uns im Bild beschäftigt und die Anderen Portraits sind solche, die nur durch die Zufälligkeit des Lebens und der der Lebenszüge zum Leben erweckt werden.

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