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kreative Fotografie
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5 Schritte für kreativere Fotos

kreative Fotografie

1. Experten sind nicht die Antwort auf Deine Fragen

Alle Fotoblogs von Experten, alle Seminare, die Du besuchst, alle Lehrer, die Du Dir selbst ausgesucht hast sind nicht die Antwort auf Deine Fragen. Sie sind gut, gar keine Frage, aber sie sind nur dazu da, Dir Anregungen, grundlegende Regeln und Anleitungen mitzugeben. Regeln sind aber bekanntlich dazu da um gebrochen zu werden, und so solltest Du Dich auch nicht zu strickt daran halten!

Es liegt an Dir! Dir Allein!

Speziell in kreativen Prozessen ist es wichtig, dass Du auf Deine inneren Ideen hörst und alles ausprobierst, was Dir gefällt! Höre Dir zwar an was Experten zu sagen haben, höre aber nur mit einem Ohr hin und halte das zweite Ohr in Dein Inneres!

2. Mache Fehler um aus ihnen zu lernen!

Trial and Error, mach einfach! Du musst nämlich aus Deinen Fehlern lernen. Der Mensch lernt aus Fehlern schneller als ohne!

Lese warum Du Fehler machen musst!

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5 Gründe warum ich kein guter Portraitfotograf bin

Der künstlerische Aspekt

Alsbald Du portraitierst vergesse alle Möglichkeiten zur künstlerischen Entfaltung! Deine Modelle möchte von Dir eine möglichst realitätsnahe Abbildung haben, die Ihre Schattenseiten kaschiert und zugleichermaßen Ihre Schokoladenseite ins Rampenlicht rückt. Zeit, geschweige denn Lust für aus der Reihe fallende Aufnahmen ist meist nicht vorhanden. Dies wussten bereits schon die ersten Portraitfotografen der Welt, die Ihre Aufträge von reichen Kaufmännern erhielten und sich mit der Realitätsnähe von den Hofmalern absetzen mochten.

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Fotograf und Landstreicher Miroslav Tichy

Selbstgebaute Fotokamera eines LandstreichersDer tschechische Fotograf Miroslav Tichy (1926) stellte seine Kameras aus dem her, was er auf der Müllgrube fand. Als Objektivlauf benutze er alles von Konservenbüchsen bis Toilettenpapierrollen die mit Teer und Kaugummi zusammengehalten wurden. Die Linsen schleifte der Landstreicher-Fotograf aus Plexiglas selbst und polierte sie mit Zahnpasta. (Übersetzung)


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RAW oder JPG? Das ist hier die Frage!

Jeder Fotograf kommt irgendwann mal nicht drum rum sich diese Frage zu stellen. Auf der Suche nach Antworten in einschlägigen Foren und unter Berücksichtigung sonstiger Meinungen wird die klare Antwort sicherlich für RAW ausfallen. Wenn ich mir aber meinen RAW Workflow mal genauer ansehe, stellen sich bei mir langsam Zweifel ein, ob RAW denn wirklich das non-plus-ultra ist.

Habe ich mich als Anfänger noch super darüber gefreut, dass ich durch die RAW Verarbeitung fast jeden Fehler aus meinen Bildern bannen kann, frage ich mich langsam was mir RAW heute noch bietet.
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EDDIE ROMAN — Wedding photographer

ein Foto aus der Werbung interessiert in 20 Jahren niemanden mehr, Hochzeitsfotos berühren hingegen auch noch — bzw. gerade nach langer Zeit — noch viele Herzen und deswegen bin ich Hochzeitsfotograf geworden

Da soll mal noch einer sagen, dass Hochzeitsfotografen die “looser” unter den Fotografen sind oder Hochzeitsfotografie null Anspruch hat — wie oft in diversen Foren zu lesen.



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Hochzeitsfotografie als Kunst

Hochzeitsfotografie als Kunst, das klingt im ersten Augenblick fast wie ein Wiederspruch. Die meisten Menschen kennen Hochzeitsfotografie als ein paar Bilder nach der Trauung, auf einer Wiese, neben einem Baum, in relativ natürlichen Posen, und unbedingt mit gewinnendem Lächeln. Weiter gibt es noch das Gruppenfoto auf einem eigens dafür mitgebrachten Gestell (tut mir leid, mir fällt der Name dafür gerade nicht ein), das gerne 20 min. oder länger dauern kann.

Doch Hochzeitsfotografie kann auch ganz anders sein. Es gibt eine journalistisch geprägt Form, die ursprünglich aus England und den U.S.A stammend, auch in Deutschland immer mehr Fuss fast.

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Neben einigen Beispielen aus meiner Praxis möchte ich Ihnen hier auch einige Links nennen, die Ihnen dies veranschaulichen mögen.

Ein Hochzeitstag besteht fast immer aus den gleichen Abläufen:

  • die Vorbereitung
  • die Zeremonie
  • der Sektempfang
  • das Essen
  • die Feier / das Tanzen

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Nach meinem Verständnis sollte der Fotograf diesen Tag auf kunstvolle Weise dokumentieren, aber den Ablauf so wenige wie möglich bis gar nicht stören. Wenn man ohne gestellte Bilder auskommt, ist dies auch kein Problem. Die Paarportraits, das Gruppenfoto und einige Bilder mit den Trauzeugen und Verwandten können im Laufe des Tages, bei schönem Licht – das geht auch bei Regen – und ohne die Feier an sich zu stören gemacht werden.

Eine sehr spannende Organisation ist in diesem Zusammenhang die WPJA (Wedding Photojournalist Association) und ihr Ableger für Künstler die (AG)WPJA (das AG steht für Artistic Guild).

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Hier werden nur Fotografen aufgenommen, die einen journalistischen Stil pflegen, also keine Bilder stellen.

Wenn man dann noch beginnt, die Dinge auf etwas andere Weise zu zeigen, und mit Reflexionen, interessanten Linienführungen und Licht und Schatten arbeitet, können Bilder entstehen, die der Kunst ohne weiteres zuzuordnen sind.

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Das Hochzeitspaar bekommt auf diese Weise einen kompletten Bilderbogen der Hochzeit mit Bildern, die höchste Ansprüche erfüllen. Ich wage zu behaupten, dass der Anteil dieser Fotografie am gesamten Hochzeitsmarkt noch sehr stark ansteigen wird.

Matthias Richter – Fineart Hochzeitsfotografie

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Außergewöhnliche und ausgefallene Hochzeitsfotografie

Aus dem Fernen Osten kommen bekanntermaßen die schrägsten Dinge. Dazu zählen seit Neuestem alternative Hochzeitsfotos, die den Partner in Miniatur wie in einem Märchen darstellen. Die Fotos sehen aus, als kämen sie aus einem Märchenbuch. [Fotoholiker]

aussergewoehnliche_hochzeitsfotos

Ich finde diese “andere” Art der Hochzeitsfotografie einfach genial anders. Zu lange hat man sich von den Fotografen um die Ecke 08/15 Fotos andrehen lassen, umso größer ist nun die Nachfrage nach kreativen, meist nicht in der Fotografie ausgebildeten “Amateur”-Fotografen, die den Fluß der Zeit erkannt haben und endlich für Veränderungen sorgen!

Dazu gehören für mich u.A. auch rtphotography.de, benniwolf.de, martingommel.de und Matthias Richter zu meinen »Inspirationsgebern«.

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Shootshifter — praktisches Tool für Fotografen

shootshifterFotografen kommen nicht selten mit etlichen Gigabyte gefüllten Chips vom Shooting nach Hause. So sammeln sich nach einer gewissen Weile haufenweise Bilder, die zudem nach einer Weile von der Benennung her wieder von vorn anfangen (die Fortzählung der Bildernummer fängt irgendwann wieder bei 0 an). Metadaten hin oder her, der Datei-/oder Verzeichnisname ist im Notfall immer der letzte Anker zum wiederauffinden der Bilder. Also ist der erste Schritt im Workflow, das verschieben der Bilder in ein durchdachtes Verzeichnis, doch dann fängts auch an lästig zu werden. Durch die möglicherweise redundanten Dateinamen ist im Ernstfall das Gesuchte Bild in einer Flut gleichnamiger Dateien schwer zu finden. Shootshifter setzt sich hier genau vor den ersten Schritt des Workflows. Mit Shootshifter können alle auf der Karte enthaltenen Bilder sehr schnell umbenannt und in geeignete Verzeichnisse verschoben werden. Shootshifter kann aber noch mehr.

Two guys made photos from the same event:
- G1: old camera with small memory cards -> three folders, each with imagenames “DSC00001 – DSC00xxx”.
- G2: modern camera -> one folder with imagenames “P1010741 – P1010xxx”.
Both camera-dates where not synchronized, so the images are in the wrong order when imported into iPhoto, for example.

So, let’s fix this mess … launch shootShifter and drag the folders onto the app.

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Das Portrait

gotische damen
gotische damen von Camil Tulcan @flickr

Sehr gute Tips eines erfahrenen Fotografen zum Thema Portraits:

Ein Porträt (auch Portrait; v. frz. portrait) ist ein Gemälde, eine Fotografie, eine Plastik oder eine andere künstlerische Darstellung einer oder mehrerer Personen. Die Absicht eines Porträts ist, neben der Darstellung körperlicher Ähnlichkeit auch das Wesen, bzw. die Persönlichkeit der porträtierten Person zum Ausdruck zu bringen.

Man erwischt sich immer dabei, dass man denkt, ein Portrait zeigt demnach ausschliesslich das Gesicht und nichts anderes. Diese Meinung ist weit verbreitet, jedoch trotzdem nicht richtig.

Um die Formen des Körpers und des Gesichts zu bewahren, empfiehlt sich eine Objetkivbrennweite im Bereich von 85 mm bis 135 mm auf Kleinbild gerechnet. Das hat auch den Vorteil, dass man dem Model nicht bis auf die Nase vorrücken muss und dieses dann anfängt zu schielen, wenn es in die Kamera gucken soll

Mit Licht umzugehen ist nicht einfach! Auch, wenn Licht für uns eine Selbstverständlichkeit ist. Tagsüber das der Sonne, in der Nacht das der Glühbirnen. Äußerst schnell und viel zu oft haben wir es jedoch leider mit zu wenig Licht zu tun, um noch ordentliche Fotos machen zu können.

Das Ganze kann man hier detailliert nachlesen