Alle Artikel mit dem Schlagwort “Kamera

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Teuer aber sehr leicht nachzubauen

Das ist eine Fortsetzung des Artikels: DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Viel Geld für ein kleines Loch

Dann gibt es wiederum sehr nützliche Helferlein, die käuflich entweder gar nicht erwerblich sind und nur selbst gebaut werden können oder so einfach nachzubauen sind, dass der Kauf des fertigen Produkts eigentlich nur dumm ist. Zum Zweiteren gehört definitiv der “Lochkamera” Aufsatz aus der Bajonett Kappe für Canon Kameras [pinhole body cap]. 50€ für “ein Loch” in einer fertige Kappe zu verlangen, wenn es doch so viel günstiger geht, ist einfach unverständlich.

Lochkamera selbst bauen

Teil 5: A better Bounce Card selbstgebaut

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Neue Funk-Blitzauslöser Pixel Pawn

Meine alten Cactus V2 Funk Blitzauslöser haben so langsam ausgedient. Anfangs haben sie mir noch gute Dienste erwiesen. Nach und nach schwand jedoch die Zuverlässigkeit beim Auslösen. Schwarze Bilder waren schon mehr zur Regel als ich dulden kann. Es mussten also neue her!

Ich habe schon länger mal den Markt beobachtet um zu sehen, was sich für mich lohnen könnte und was nicht. Mittlerweile gibt es so viele Modelle zur Auswahl, dass die Wahl gar nicht so leicht fällt.

Die Königsklasse unter den Blitzauslösern: Pocketwizard Plus II lohnt sich für meine Anwendungen preislich nicht. Mit einem Auslöser und zwei Empfängern liege ich bei ca 550 EUR.

Die hochwertige Alternative wäre ein Elinchrom skyport speed Funkauslöser. Die Elinchrom liegen preislich weit unter den Pocketwizards, sind aber dennoch nicht gerade günstig.
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Screenshot 2014-03-02 um 22.59.05
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Test: Canon 550D, Rode Videomic und Deadcat

Ich war gestern mal draußen und hab das Rode VideoMic Richtmikrofon mit einem Verlängerungskabel und einem RODE DeadCat Fellwindschutz aufgezogen an der Canon EOS 550D ausprobiert.

Als ich damals nach einem externen Mikrofon für die Canon 550D gesucht habe, las ich oft relativ schlechte Meinungen über die Tonqualität der Kamera an sich und insbesondere mit externen Mikrofonen unterhalb der 150€ Grenze. Es hies oft, die Kamera steuere zu viel gegen, der Ton schwanke zu sehr. Es gäbe Rauschen bei stillen Passagen und und und.

Ich habe mir damals trotzdem dazu entschieden das Rode Videomic als externes Mikrofon zu kaufen und bereue es seit dem nicht mehr! Ich hatte je bereits geschrieben, dass mir die Innenaufnahmen mit der Canon 550D und dem RODE Videomic völlig zusagen und ich keine nennenswerten Schwankungen im Ton feststellen konnte.

Jetzt war ich endlich draußen in der Fußgängerzone und habe die Kombination ausprobiert:
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Die oft gestellte Frage – welche Kamera soll ich kaufen


Ich werde immer wieder gefragt, ob ich denn nicht eine Kamera empfehlen könnte – ich kenne mich doch sicherlich aus mit Kameras, da ich mich ja für Fotografie interessiere.

Allerdings ist eine Antwort auf diese Frage gar nicht so banal einfach, wie sich viele gerne vorstellen. Zum einen ist es wichtig zu wissen, was Du mit der Kamera anstellen möchtest. Soll es eine Einsteigerkamera werden? Möchtest Du Dich mit der Kamera wirklich auseinandersetzen oder nur die Automatiken benutzen? Soll vermehrt drinnen oder draußen – oder drinnen und draußen fotografiert werden? Möchtest Du auch einen Blitz anschaffen, möchtest Du an Workshops teilnehmen, um Dich in Sachen Kameratechnik weiterzubilden?

Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass die Kamera Bodys heutzutage kaum nennenswerte Unterschiede haben – zumindest im Einsteigersegment. Sei es eine Canon 1000D, 500D oder Nikon D3000 oder Sony Alpha A350 oder Olympus E-510 oder oder oder…. Im Prinzip sind sie sich alle sehr ähnlich. Alle haben einen APS-C Chip, alle haben eine identische Chipgröße und und und. Im Prinzip gibt es gar keine Unterscheide – zumindest keine, die wichtig wären. Sei es die Canon 450D, 500D, 1000D oder Nikon D60, D90, D3000 alle machen Sie Bilder und sind nur bis auf Kleinigkeiten unterschiedlich. Die einen schwören auf Canon, andere auf Nikon, dritte auf Sony. Manche sagen Canon ist etwas leichter zu bedienen als Nikon, andere dass Nikon ein etwas besseres Bild als Canon hat.

Das Objektiv ist das wichtigste! Wesentlich wichtiger ist meiner Meinung das Objektiv! Standard Zoom Objektive (ich meine damit die typischen Kit-Objektive, die mit den Bodys angeboten werden) sind meiner Meinung nach eigentlich alle “nicht zu gebrauchen”, zumindest wenn Du Dich mit Deiner Kamera planst etwas näher auseinanderzusetzen! Damit stößt Du ziemlich schnell an unüberwindbare Grenzen!
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Mein erstes richtiges Video mit der Canon 550d

Die Kamera

Für mein aller erstes “richtiges” Video mit der Canon 550D, durfte ich mich bei meinem Arbeitgeber austoben und Probe aufs Example ein kleines Tutorial Video zum Thema “Wasserbett richtig entlüften” drehen.

Die 550D ist eine wirklich Klasse Videokamera! Ich glaube, so ein Video hätte ich niemals mit einer “normalen” Videokamera in der Preisklasse < 1100€ machen können. Mit dem Canon 17-40mm 4L eignet sie sich prima für “Alltägliches” und vor allem für “einen sich bewegenden Kameramann”. Wer mehr Bokeh und einen Film ähnlichen Look erreichen möchte, sollte natürlich zum 50mm f1.4 greifen. Mit 50mm würde ich aber dann keine Schwenks mehr machen. Auch nicht mit einem Schwebestativ!

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Fotograf und Landstreicher Miroslav Tichy

Selbstgebaute Fotokamera eines LandstreichersDer tschechische Fotograf Miroslav Tichy (1926) stellte seine Kameras aus dem her, was er auf der Müllgrube fand. Als Objektivlauf benutze er alles von Konservenbüchsen bis Toilettenpapierrollen die mit Teer und Kaugummi zusammengehalten wurden. Die Linsen schleifte der Landstreicher-Fotograf aus Plexiglas selbst und polierte sie mit Zahnpasta. (Übersetzung)


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Foto und Film mit einer 2in1 Digitalkamera

Gastbeitrag von Lutz Hufrath

Der Fotoapparat bzw. die preiswerte Digitalkamera gehören ja schon fast zum Standard einer jeden Familie. Anders verhält es sich bei den Camcordern. Noch vor gar nicht so langer Zeit waren die Camcorder so groß wie eine Bierkiste. Auf dem Flug in die Sonne wurde damit schon im Flugzeug gefilmt und jeder dachte, er ist der zweite Steven Spielberg. Das hat sich geändert und die Camcorder sind mittlerweile so klein geworden, dass sie ein Brillenträger mit dem bloßen Auge kaum noch erkennt.

Damit wurde natürlich auch der Camcorder zum Highlight der Filmfreunde. Auch hier bahnt sich langsam das Ende der Camcorder an. Der Fortschritt auf der Photokina ist rasant und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Hersteller der Digitalkameras mit neuen Geräten aufrüsten, die Kamera und Camcorder vereinen. Es ist die Generation 2 in 1. Das Problem lag auch an der Auflösung. Viele Fernseher sind schon mit HD-Ready ausgestattet. Die Fernsehsender liefern jedoch keine Signale mit einer Auflösung von 720 Pixel in der Höhe. Die neue Generation der Digitalkameras nutzt die HD-Auflösung der Flachbildfernseher aus.

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Canon 550D Video Fokus Test

Wer früher an die Videofunktionen von Fotokameras gedacht hat, hat sich eigentlich nur am Kopf gekratzt und insgeheim gefragt, wer denn sowas braucht. Die Videoaufnahme mit einer DSLR lässt diesem Vorurteil aber trotzen! Durch gute Objektive entsteht eigentlich mit sehr wenig Aufwand ein geniales Bokeh und bei hohen ISO Werten bereits von selbst ein Film Look, den man bei Videokameras in dieser Preisklasse nicht findet! Wer aber einen Autofokus erwartet sollte lieber doch zu einer Videokamera greifen.

Das manuelle Fokussieren ist damit nämlich nicht ganz so einfach und erfordert eine gute Synchronsationsfähigkeit zwischen der Tiefe im Raum und dem Rechts-Links Verhalten — aber das Filmen ohne Schnitt ist ja eh wieder außer Mode. Mit einer DSLR sollte man glaube ich entweder nur Szenenhaft Filmen, wobei sich die Szenen jeweils nur auf einer Schärfeebene abspielen oder gezielt mit der Schärfe spielen. Typische Urlaubsfilme sind damit eher kompliziert zu »drehen«.
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