Alle Artikel mit dem Schlagwort “portrait

das beste Portrait Objektiv
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Warum Du bei Portraits mindestens ein 50mm Objektiv benutzen solltest

Du hast bestimmt schon oft gehört, dass Du bei Portrait-Aufnahmen ein Objektiv mit mindestens 50mm Brennweite benutzen solltest. Ich zeige Dir hier im Beitrag anhand von Vergleichsbeispielen warum.

Jeder Fotograf und jeder Seminarleiter würde Dir nämlich sagen, dass bei einer Brennweite unter 50mm das Objektiv das Model vor Dir sehr unschön verzeichnet. Die Nase soll angeblich ganz dick werden und zu einer Knolle heranwachsen.

Doch Theorie allein ist schön und gut. Wenn man noch nie ein Vergleich gesehen hat glaubt man nicht wirklich wie stark der Unterschied in der Abbildung zwischen den Brennweiten ist! Die folgenden Fotos werden Dir ganz klar zeigen wie deutlich der Unterschied zwischen den Brennweiten 28, 35, 50, 85 und 112 mm ist!

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Katzenaugen Leuchtstäbe

Portrait Katzenaugen Effekt

Einen ähnlichen Effekt der schattenfreien Ausleuchtung aber einen ganz anderen wunderschönen Glanz in den Augen bietet eine weitere sehr simple Methode, die Ebenfalls nur durch Nachbau erzeugt werden kann. Sicherlich hat schon jeder, der im Baumarkt gewesen ist, die günstigen Leuchtstäbe zur Dekozwecken bemerkt. Bisher hatte ich nie eine Anwendung für solche Leuchtstäbe gesehen. Doch genau diese Leuchtstäbe erzeugen zum Einen eine schöne Ausleuchtung des Gesichts und zum Anderen wirklich wunderschöne Lichtreflexe in den Augen.

Werden die Leuchtstäbe in ca. 20cm Abstand und parallel zueinander vor das Model gehalten, erzeugen Sie einen Katzenaugen ähnlichen Glanz. Durch die beiden parallel verlaufenden Lichtquellen und die kugelförmige Wölbung der Augen, schaut es auf dem Portrait aus, als hätte das Model eine längliche anstatt einer runden Iris. Die Kaltweiße Ausführung eignet sich dazu am Besten.
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Warum ich ein guter Portraitfotograf bin

Samira Angelina Jolie
Jeder Fotograf sollte sich mal die Zeit nehmen um über sein Werk kritische Gedanken zu machen. Ich habe beispielsweise die kommerzielle Fotografie aufgegeben weil ich meinen eigenen Weg gefunden habe — und er ist anders. Dem Kommerziellen Foto kann ich nichts abgewinnen und so bin ich kein guter Portraitfotograf im Sinne dieses Standards.

Liselotte Strelow hat mich mit Ihrem Buch Das manipulierte Menschenbildnis auf meinen fotografischen Wegen immer mitbegleitet. Sie hat die These aufgestellt, dass es zweierlei gute Portraits gibt. Die Einen sind solche, deren abgebildete Personen allein durch Ihre Persönlichkeit uns im Bild beschäftigen und Andere, die nur durch Zutun von irgendwas durch den Fotografen erst zum Leben erweckt werden.

Wovon lebt ein Portrait?Mit dem etwas kann ich nichts anfangen, allerdings glaube ich an die Zufälligkeit im Leben. Für mich übersetzt bedeutet der Satz also folgendes:
Die Einen Portraits sind solche, deren abgebildete Person allein durch Ihre Persönlichkeit uns im Bild beschäftigt und die Anderen Portraits sind solche, die nur durch die Zufälligkeit des Lebens und der der Lebenszüge zum Leben erweckt werden.

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5 Gründe warum ich kein guter Portraitfotograf bin

Der künstlerische Aspekt

Alsbald Du portraitierst vergesse alle Möglichkeiten zur künstlerischen Entfaltung! Deine Modelle möchte von Dir eine möglichst realitätsnahe Abbildung haben, die Ihre Schattenseiten kaschiert und zugleichermaßen Ihre Schokoladenseite ins Rampenlicht rückt. Zeit, geschweige denn Lust für aus der Reihe fallende Aufnahmen ist meist nicht vorhanden. Dies wussten bereits schon die ersten Portraitfotografen der Welt, die Ihre Aufträge von reichen Kaufmännern erhielten und sich mit der Realitätsnähe von den Hofmalern absetzen mochten.

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Winterday

Martin Krolop und Feliz nutzen den frischen Schnee für ein paar wirklich geniale Fotos. Das einzige Hilfsmittel, dass Martin dabei einsetzt: ein Sunbounce — kein Blitz. Während er da draußen mit der mit Sicherheit frierenden Feliz shootet, erklärt er euch, was ihr dabei alles so beachten solltet.



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Buchverlosung: Erotik-Workshop

Buchbeschreibung

img_1090Dieses Buch stellt die besten Fotos eines einwöchigen Foto-Erotik-Workshops auf Mallorca vor. Dabei wird die Entstehung jeden Bildes im Studio und in der freien Natur Schritt für Schritt erläutert. Inklusive Tipps für eine perfekte Ausrüstung! Erotische Fotografie live miterleben! Sechs erfahrene Amateurfotografen wurden in einem einwöchigen Foto-Workshop auf Mallorca von den Autoren Schritt für Schritt zu einer eigenständigen und erfolgreichen Akt- und Erotikfotografie geführt. Die dabei entstandenen Fotos zeigen den Weg von der Modell- und Locationsuche über die Aufnahmevorbereitung bis zur Fotopraxis im Freien und im Studio. Über 200 Aufnahmen und sechs Portfolios dokumentieren den Erfolg des Workshops und machen dieses Buch zu einem ästhetischen Genuss für Liebhaber der modernen Erotik-Fotografie. [Erotik-Workshop live. Von der Modellsuche bis zum Portfolio]

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