Alle Artikel mit dem Schlagwort “Rauschen

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Sigma DP1 vs. Panasonic LX3

Durch den größeren Sensor de Sigma und durch die neue Technologie des Foveon, sieht man deutlich worin die Vorteile der Sigma liegen!

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Während bei der Panasonic LX3 in der Ferne alle Details verwaschen sind, ist bei der Sigma noch eine deutliche Detailschärfe zu erkennen. [originale Bilder]

Weiterlesen zum Vergleich der Sigma Dp1, Ricoh GRD II, Canon Powershot G9 und Panasonic Lumix DMC-LX3
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Farbrauschen von (Handy-) Bildern abmildern



Gerade Handys produzieren mit ihren viel zu kleinen Sensoren oft ein extrem starkes Rauschen. Ich habe lange nach einer geeigneten Lösung gesucht, die das Bild wenigstens einigermaßen vom Rauschen befreit und doch die Schärfe nicht ins Unzumutbare reduziert. Auf unfoto.de wurde ich fündig. Dort wird beschrieben, wie man mit Hilfe des LAB-Modus das Farbrauschen, aber auch das Helligkeitsrauschen reduzieren kann — mit einem beeindruckendem Ergebnis, wie ich finde

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Schnelle und einfache Portrait beauty Retusche

Dies ist eine Übersetzung aus dem englischen. Hier ist das Original-Tutorial von PSDtuts.com

PSDTuts schaut als erstes auf die einzelnen Farbkanäle. Der blaue Kanal weist bei diesem Bild sehr viel Rauschen und Artefakte auf. blauer Kanal
Als nächstes soll man die Hintergrundebene duplizieren und darauf einen gausschen Weichzeichner anwenden. Dann auf die neue Ebene doppelklicken um den Ebenenstil aufzurufen. Darin die Füllmethode “Farbe” wählen und die Checkboxen “R” und “G” abwählen. bild-4
Wenn man sich nun den blauen Kanal anschaut, dann merkt man schon einen sehr deutlichen Unterschied. bild-3
Nun legt man eine neue Graduationskurvenebene an und justiert die einzelnen Farben so, dass das Bild am besten aussieht. Für dieses spezielle Bild existiert eine Vorgabe vom Autor des Tutorials bild-6
Nun kann man mit dem Reparatur-Pinsel- oder Ausbessern-Werkzeug die groben Hautunreinheiten entfernen
Ich bin hier mit dem Tutorial fertig. Für mich sieht das Ergebnis nun schon sehr gut aus! Wer noch die Haut ein wenig glätten will, muss dem originalen englischen Tutorial weiter folgen. Ich persönlich halte dies für unnütz, weil dann die wunderschöne Hautstruktur der Person verwaschen wird source_hv_blue1

[Original-Tutorial von PSDtuts.com]

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realistic film grain in Photoshop: Nikos Kantarakias PS Aktion


Filmkörnung

Wenn man einem schwarzweiss Foto eine realistische Filmkörnung verleihen möchte, reicht ein einfaches Anwenden des Filters “Filter->Rauschfilter->Rauschen hinzufügen” nicht aus. Das Ergebnis schaut oftmals der realistischen Körnung nicht einmal ähnlich. Möchte man professionell aussehende Körnung hinzufügen kann man eine neue Ebene, die eine 50% graufärbung enthält hinzufügen und dann darauf den Filter anwenden. Diese Methode hat jedoch auch mehrere Nachteile.

Nachteile des Photoshop Rauschfilters

  • Die Körnung tritt auf einem echten Film verstärkt in den Mittentönen, jedoch weniger in den Lichtern und Tiefen
  • In Schattenbereichen nimmt man oft negatives Rauschen wahr
  • Das von Photoshop generierte Rauschen ist viel zu feinkörnig. Realistische Körnung ist von Durchmesser um einiges größer.


Photoshop realistic grain Aktion

Diese wunderbare freie Photoshop Aktion versucht diese unterschiedlichen Grade der Körnung umzusetzen. Das Ergebnis sieht dann nochmals besser aus als wenn man die 50% Grau Ebene einsetzt.

Beispiele


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[Vollbild]

weitere Infos / downloadlink

Hier gibt es ein ausführliches Intro und den downloadlink zu der Photoshop Aktion

Wichtige Hinweise zur Anwendung

der Aktion für deutschsprachige Photoshop Versionen:
Vor der Anwendung der Aktion muss man die “Hintergrund”-Ebene in “Background” umbenennen. Sonst funktioniert die Aktion nicht, da sie eine Ebene “Background” voraussetzt.
Dazu entweder die Hintergrund-Ebene duplizieren und in “Background” umbenennen, oder durch einen doppelklick auf die Hintergrund-Ebene die Ebene lösen und ihr einen Namen “Background” zuweisen (umbenennen)

Manuelles Tutorial mit Hell-Dunkel Abstufungen

Tutorial wie man ein Filmkorn per Hand anlegt [Kwerfeldein]

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DxO Optics Pro v5 BETA Nachschlag: sehr gute Rauschunterdrückung

Nach einer längeren Testphase muss ich mir zugestehen, dass ich ich teilweise von meiner bisherigen Meinung weichen muss. Ich bin immer noch der Meinung, dass DxO nicht auf alle Bilder unbeaufsichtigt angewendet werden sollte, aber angewand auf gute Roh Daten verbessert es die Qualität des Bildes erheblich! Die Rauschunterdrückung leistet eine wirkliche Spitzenarbeit! Hier ein Paar Beispiele:

bild-23 bild-22 bild-20
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Mir ist mittlerweile auch der Sinn der schnellen, nicht beaufsichtigten Bildoptimierung klar geworden. Will man von einem Shooting mit ~300 Bildern, diese dem Gegenüber zur Auswahl aushändigen, macht es sich einfach besser, bereits voroptimierte Bilder vorzulegen.

Ich bin von der Leistung der BETA mittlerweile begeistert, auch wenn sie noch hier und da ein Paar schwachstellen hat. Die Bearbeitung der 300 Bilder dauert im übrigen auf einem Mac Book Pro 2,2Ghz Core2Duo 4GB ~2h

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DxO Optics Pro v5 BETA for Mac

Im Gegensatz zu der Version 4.5 läuft die Installation von DxO v5 BETA sauber durch. Es wird leider immer noch das PACE Antipiracy mitinstalliert, dass sich mit dem Softwarepaket nicht wieder deinstallieren lässt! Zur Deinstallationanleitung für PACE.

filesystem browserAnsonsten ist die BETA noch nicht ganz ausgereift. Der Filesystembrowser zeigt noch nicht mehr an, als das eingebaute Laufwerk. Eine Verzeichnisstruktur wird nicht angezeigt. Der Processor rückt das Bild beim Verarbeiten zwar gerade (Hochkant), beim anschließendem Review wird es jedoch wieder gekippt…bild-81

Hat sich an der Leistung der Software etwas geändert? Man kann nun viel mehr manuell eingreifen. Jedes Bild kann nun vor dem Verarbeiten vorbereitet werden — was aber wieder der schnellen stapelverarbeitenden Idee widerspricht. Der Aufwand ist zwar geringer, aber die ergebnisse dafür um so schlechter als mit Photoshop (für den Preis bekommt man bereits eine Photoshop Student Licence) Siehe Beispiele:
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Optimales Schärfen mit Photoshop (GIMP & Paint Shop Pro)

Photoshop bietet im Prinzip bei korrekter Anwendung drei durchaus brauchbare Scharfzeichnunsfilter. “Selektives Scharfzeichnen”, “Scharfzeichnen” und “Unscharf Maskieren”. Für sich alleinstehend liefern diese Filter jedoch kein besonders tolles Ergebnis.
Mit Photoshop optimal Schärfen
“Scharfzeichnen” und insbesondere “stärker Scharfzeichnen” überschärfen einerseits das Bild und erhöhen zum Anderen wie auch “Unscharf Maskieren” u.A. Hotpixel und das Farbrauschen. Diese werden mit dem Bild sozusagen mitgeschärft, sodass eine Anwendung ohne Maskierung meist das Bild nur verschlechtert. Wie man sehr schnell und relativ einfach, die Filter nur auf Konturen mittels Masken anwendet, möchte ich hier in einer Zusammenfassung eines Tutorials (PDF) aufzeichnen. Man mag es mögen oder nicht, ich habe damit bisher die Besten Ergebnisse bekommen!

Hier ein Beispiel:

vergleich.jpg
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