Alle Artikel mit dem Schlagwort “softbox

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Endlich mal ein faltbarer Ringblitz!

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Faszination Ringblitz

Die Nachfrage nach DIY Ringflash und DIY Ringblitz ist im Web riesengroß. Jeder Fotograf möchte gern die Eigenschaften des Ringlichts bei seinen eigenen Fotos und in den Augen des Models sehen. Makrofotografen schätzen die vollflächige und gleichmäßige Ausleuchtung besonders!

Echte Ringblitze sind teuer!

Doch echte Ringblitze sind verdammt teuer! Der Elinchrom Ringblitz mit Porty kostet bspw. derzeit an die 1.300 EUR !! Der Hensel Ringblitz kostet mit Porty auch nicht wesentlich weniger! Hier musst Du also schon verdammt genau wissen was Du mit diesem Ringblitz anstellen möchtest und wie Du die Kosten dafür wieder reinholen kannst! Zudem fehlt TTL, so dass hier noch Kosten für einen TTL fähigen Funk-Zünder hinzukommen.

DIY Ringblitze

Da die Ringblitze so teuer sind, ist die Nachfrage an Rinblitz Eigenbau und Ringblitz selber bauen sehr hoch. Aber genau so wie ich über Eigenbau Beautydish denke, denke ich auch über den Eigenbau von Ringblitzen. Den besten Ringblitz zum selber bauen, den ich bisher gesehen habe finde ich zwar toll, würde den aber nie selbst nachbauen. Er ist schwer, klobig und lässt sich nnur verdammt schwer transportieren!

Der erste faltbare Ringblitz ist da!

diy-ringflash-collapsibleDeswegen war ich um so positiver überrascht, als ich gerade den roundflash auf lightingrumours.com gesehen habe. Eigentlich ist dieser Ringblitz genau das, was jeder will!

  • er ist wie eine Softbox schnell und einfach zusammenfaltbar
  • er kann mit einem ganz normalen Aufsteckblitz verwendet werden
  • er braucht keinen teuren externen Porty oder Akku
  • der Ring ist im Vergleich zu anderen Ringblitzen sehr groß (44cm Durchmesser)
  • er ist sehr leicht (227g)
  • die Lichtverteilung scheint gleichmäßiger zu sein, als bei allen anderen Ringblitz Adaptern, die bisher für den Aufsteckblitz zu bekommen sind.
  • er kostet nur $159 = 118.905175 Euros (Stand: 10.12.2011) und wird weltweit kostenlos versendet

So schnell ist der neue Ringflash zusammengebaut (Video)

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Foto Zubehör, dass den Nachbau nicht lohnt, oder einfach nichts bringt

Softbox aus einer Styropor Halbkugel

Wenn Ihr als Fotograf sehr viel unterwegs oder auf Veranstaltungen fotografiert, wünscht Ihr euch sicher eine leichte und handliche Softbox für den aufgesetzten externen Blitz. Eine Halbkugel aus Styropor, die durch ein passend ausgeschnittenes Loch auf den Blitz aufgesetzt wird, hört sich zunächst vielversprechend an. Sie ist leicht, weiß und hat von Haus aus die Form einer Softbox. Zudem ist sie günstig und in nahezu in allen Größen in Bastelläden zu bekommen. Die Leichtigkeit ist eine wirklich fantastische Eigenschaft von Styropor, allerdings bringt diese auch genau die ausschlussgebende Eigenschaft für die Verwendung als Softbox mit sich.

softbox aus styropor halbkugel
Styropor ist Lichtdurchscheinend. Trotz der weißen Farbe, schluckt die Kugel einen großen Teil des Lichts, bzw. lässt es durch die Styroporwände entweichen. Das Innere der Kugel muss also zuerst mit einer deckenden schwarzen und anschließend mit einer silbernen Farbe bedeckt werden. Um einen wirklich Lichtdichten Zustand zu erreichen wird allerdings so viel Farbe benötigt, dass die Kugel wiederum schwer wird und der Effekt Sicht nur mit der ABBC Bounce Card vergleichen lässt. Im Vergleich zur ABBC bringt die Styropor Halbkugel also keinen Vorteil und ist damit in meinen Augen unsinnig.
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Softbox selber bauen

Eine Softbox lässt sich relativ leicht selber bauen. Ich habe bereits einige nachgebaut und habe dadurch festgestellt, dass nicht alle Softboxen sich zum Nachbau eignen. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrung mit euch teilen, welche der selbstgebauten Softboxen eher Zeitverschwendung und welche durchaus praktikabel waren.

Diese Softboxen habe ich bereits selber gebaut

Softbox aus Styropor Halbkugel

Softbox aus Styropor Halbkugel selber bauen
So lässt sich eine Softbox aus einer Styropor Halbkugel selber bauen

Feather-Light “Softbox” Nachbau

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Eine DIY Featherlight “Softbox” bringt tatsächlich eine sehr schöne Ausleuchtung

Lumiquest Promax System Bouncer Nachbau

diy Lumiquest Promax System Bouncer
Der Lumiquest Promax System Bouncer Nachbau erwies sich als äüßerst sperrig

DIY A Better Bounce Card (ABBC)

so funktioniert eine a better bounce card
Die DIY A better bounce card ist definitiv den Aufwand wert und eignet sich fast in jeder Situation. Ich habe Sie bei Produktfotografie, bei Hochzeiten und bei Portraitschootings benutzt und kann nur sagen: Eine ABBC gehört in jeden Fotorucksack!

Dickmanns Softbox

diy softbox-dickmannsDie DIY Dickmanns Softbox hat zwar eine silberne Wand, ist aber aufgrund der nach vorn abstrahlenden Systemblitze eigentlich völlig unsinnig. Sie macht in dieser Bauweise nur dann Sinn, wenn man die Blitzröhre aus außerhalb des Gehäuses des Blitzes platziert. Ich habe solche Lösungen gesehen, kann aber jedem nur dringend davon abraten, da Lebensgefahr besteht

Wann sollte man eine Softbox selber bauen und wann nicht?

Nehmen wir als Beispiel die Softboxen, die so gern und häufig als DIY Anleitungen im Netz kursieren. Die selbstgebauten Softboxen mögen einen wirklichen Effekt erreichen – im Gegensatz zu der Option keine Softbox zu benutzen – und erfüllen ganz den Wunsch nach einem weicheren Licht. Die Ergebnisse lassen sich sogar in einem gewissen Rahmen mit den fertigen Softboxen vergleichen. Allerdings erreichen die Lichtverteilungseigenschaften solcher Softboxprojekte meistens nicht annähernd den Standard guter und meist gar nichtmal teurer käuflicher Softboxen.

Wann sich der Nachbau lohnt

Wer also noch nicht weiß ob er überhaupt eine Softbox benötigt und nur ein wenig “rumspielen” und ausprobieren möchte, für den lohnt sich ein Selbstbau einer der Softbox. Es macht sogar Spaß.

Wann sich der Nachbau nicht lohnt

Sobald Du darüber nachdenkst, etwas professioneller und öfter mit der Softbox umzugehen, solltest Du definitiv das wenige Geld für eine gescheite Hilfe ausgeben! So viel kosten Softboxen nicht! Mein Tipp: Der faltbare Ringblitz

Nachfolgend findest Du zwei Gründe, warum das selber bauen einer Softbox eher eine Spielerei ist:

1. DIY Softboxen fressen Licht

Zudem wird dem meist eh schon zu kleinem (lichtschwachen) Blitz viel Energie genommen, da die verwendeten Materialien nicht für die perfekte Lichtausbeute optimiert sind. Vergleichen wir dann noch die Anschaffungskosten für das Material zuzüglich der investierten Zeit, bleibt der Unterschied zu einer fertigen Softbox nicht mehr groß – In der zum Nachbau verwendeten Zeit ließe sich durchaus ein Shooting abhalten, dass bspw. durch den Verkauf der Bilder durchweg das Geld für eine Softbox wieder einholen könnte.

2. Eine Softbox muss leicht transportabel sein

Zudem wird zu gern vergessen, dass die Transportabilität von Softboxen einen sehr wichtigen Faktor spielt. Was nützt mir die beste und mit Liebe gebaute Softbox, wenn ich sie nirgends hin mitnehmen kann, weil Sie keinen Regenschauer überstehen würde oder einfach so sperrig ist und sich nicht zerlegen lässt, dass sie sich nicht vernünftig verstauen lässt — sei es zu Hause im DIY Studio oder unterwegs. Ferner wäre ich mir den Spott sicher, wenn ich mit so einer Softbox auf einer Hochzeit oder einer anderen Veranstaltung auftauchte und sie benütze. Das Auge isst ja bekanntlich mit und die äußerliche Form des Zubehörs ein nicht zu vernachlässigender Faktor!

Fazit: Für jeden das Richtige

Wer also keinen Platz für unzerlegbare Softboxen hat, sie des öfteren transportieren können will oder sich damit vor die Leute trauen möchte, sollte sich lieber einfache dafür aber praktische Softboxen aus dem niedrigen Preissegment kaufen. Für alle, die keine Platzprobleme haben – weil beispielsweise ein eigener Raum fürs Hobby zur Verfügung steht – lohnt ein Blick in das Buch “Lowbudgetshooting: Fotozubehör einfach selbst gebaut“, dass es sowohl auf englisch als auch auf deutsch gibt. Hier werden Ideen für Softboxen umgesetzt, die allen Anforderungen einer fast perfekten Softbox genügen – bis auf die Zerlegbarkeit.

Das ist eine Fortsetzung des Artikels: DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Weiter geht es mit Teil 3: Lohnt es sich eine DIY Beauty Dish zu bauen?

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DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Der Kauf der ersten Spiegelreflex-kamera ist für die meisten eine Anschaffung mit hohem Investitionsaufwand. Teures Zubehör wird in 90% der Fälle nicht eingeplant. Viele Motive lassen sich aber ohne spezielles Zubehör entweder gar nicht oder nur minder gut fotografieren, denn auch beste Automatiken scheitern am mangelndem oder schlechtem Licht – dem A und O in der Fotografie. Portraits bedürfen beispielsweise einer gezielt geführten Ausleuchtung, Makros wollen perfekt ins Licht gesetzt werden und eine sehr flexible Lichtquelle ist der beste Freund eines Dokumentationsfotografen.

Der Erfolg eines Fotos hängt vom richtigen Licht ab

Wie wichtig das richtige Licht in der Fotografie ist, weiß sicherlich jeder. Martin Krolop hat jetzt mit ienem kleinem Test bewiesen, dass das Licht sogar wichtiger ist als die Kamera selbst und hat mit einer kleinen Kompaktkamera und einem einfachen Lichtsetting Fotos in VOGUE Qualität gemacht.

Licht, Licht und nochmals Licht!

Künstliche Lichtquellen kommen also früher oder später auf die Must-Have Liste, damit der Weiterentwicklung eines ambitionierten Hobby Fotografen nichts im Wege steht. Mit der Auswahl der Lichtquelle ist es allerdings noch lange nicht getan. Das Licht will mit diversen Mitteln geformt und individuell gesetzt werden. Die Anschaffungskosten für Lichtquellen und sogenannte Lichtformer liegen aber wie große Brocken auf dem Weg zum Ziel, so dass sich schnell eine berechtigte Frage einschleicht: “Kann ich das nicht einfach und günstig selbst bauen”? Die Antwort heißt ja, aber nicht alles.

Selbstgebautes Licht

Selbstgebautes Fotozubehör kann dazu beitragen viel Geld zu sparen oder einfach eine Herausforderung sein etwas selbst zu bauen ohne es von der Stange zu kaufen. Das unendlich große Internet bietet mittlerweile unzählige Anleitungen, die zum Nachbau verleiten. Doch Vorsicht: Vieles davon kann auch für viel Spott sorgen und viel Zeit für nichts rauben. Anhand einiger Beispiele zeige ich hier für wen und für welchen Einsatz sich selbstgebautes Zubehör gut eignet und für welche Nachbauten sich die Zeit und Mühe definitiv lohnt (und welche Nachbauten bei Dir eher ein Lächeln, aber nicht einen Wunsch zum Nachbau hervorrufen sollten).
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Softbox für ein Systemblitzgerät — welche eignet sich?

zoomyboy hat sich für eine Entschieden und schreibt ausführlich warum:

Seit einiger Zeit Fotografiere ich ja mit entfesselten Blitzen (in meinem Fall mit dem Vivitar 285 HV) in Kombination mit Durchlichtschirmen. Nun musste aber eine Softbox her, denn diese hat ein noch weicheres Licht, und mit einer Softbox kann man so wunderbare Dinge anstellen. Nur wie einige von euch ja wissen gibt es für einen entfesselten Kamerablitz nicht wirklich so viele Softboxen, mal abgesehen von den Bastellösungen. »weiterlesen….

Er stellt zu Anfang auch die Lastolite EzyBox als Option, die ihm –und mir auch– jedoch zu teuer ist. Wer auf die Faltbarkeit jedoch nocht verzichten mag, hat hiermit eine Alternative: Die Magic Sqare Softbox ist eine einfach faltbare Softbox, die speziell für Systemblitze benutzt werden kann. “Die faltbare Softbox mit abnehmbarem Diffusor zur Lichtstreuung lässt sich platzsparend transportieren. Größe: 40x40cm. Transportmaß: 45x44x9cm. Nicht für Stabblitzgeräte geeignet!”

Dennoch rät zoomyboy zu einer Photoflex Litedome Q3 Softbox, da sie zum einen wesentlich qualitativer und professioneller ist als die günstige Magic Square und zum anderen fast genau so schnell auf- und abgebaut werden kann, wie die teurere Lastolite EzyBox.

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3x 25€ LensAvenue Gutscheine – “Fotowettbewerb”

bild-2Kennst du schon den Service von www.LensAvenue.com? Dort kann man Canon / Nikon Kameras und Objektive, Hensel Blitzanlagen (Blitzköpfe und Lichtformer) sowie California Sunbounce Reflektoren online mieten und bekommt alles per Post geliefert.

Zum kennenlernen habe ich 3x 25€ Gutscheine für euch (die Gutscheine können auch von Bestandskunden eingelöst werden und sind mit anderen ggf. laufenden oder anwendbaren Aktionen sogar kombinierbar!). Die Gutscheine können bis zum 10.12.2009 eingelöst werden.

Schickt mir ein Bild (oder postet einen Link hier im Kommentar) von dem Ihr meint, dass ein besseres Objektiv, welches man bei LensAvenue hätte mieten können, ein besseres Ergebnis erzielt hätte. Am 29.06.2009 werde ich um 20:00 drei der Bilder auswählen und mit einer Stellungnahme an dieser Stelle veröffentlichen. Die Absender dieser Bilder erhalten dann einen 25€ Gutschein.

Die Gewinner

3621889633_b4be22937d_bIn der Tat wäre hier mit einem Macro noch mehr drin. Das Insekt hätte eine größere Dateiltreue verdient :)
2008_wutach_36Der kleine Schmetterling wirkt wirklich viel zu matchig. Eine schärfere Linse tät hier ihr Werk gut.
smoking_hill_by_pulsivLeider fehlen mir hier die Exifs, vielleicht wäre dies Bild mit einer kleineren Blende schon besser geworden. Dennoch nehme ich es mit rein, weil ich den Bildaufbau für sehr gelungen halte. Hier war wohl wirklich die Technik im Weg.

Ihr bekommt demnächst eine email mit den codes.

Das Bild von dem Unkraut finde ich ehrlich gesagt für absolut gelungen. Hier hätte sich eine Abbildungstreuere Linse nur negativ ausgewirkt. Es ist so schön abstrakt.

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diy Styropor Softbox Halbkugel

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Solche Kugeln aus Styropor gibt es teilweise bei ebay oder in diversen Bastelläden. Eine Kugel ist extrem leicht und besteht immer aus zwei Teilen. Die Kugel ist so dickwandig, dass ein passender Schnitt ausreicht um den Blitz zu befestigen. Weitere Befestigungsmaßnahmen sind nicht notwendig.

Hier sind die Ergebnisse:
1_kugel 1_direkt
links: mit Kugel-Softbox; rechts: direkt geblitzt; TTL in ca. 1m Entfernung.



2_kugel 2_direkt
links: mit Kugel-Softbox; rechts: direkt geblitzt; volle Power von der Seite in ca. 1m Entfernung.

Wie man leider erkennen kann, schluckt die Kugel in dieser Ausführung ca. 4 Blendenstufen Licht (im Vergleich zum direkten Blitzen). Per TTL wird es zwar ausgeglichen, aber — klar — nur bis der Blitz die volle Power abfeuert.

[Weitere Ideen]

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Strobist Seminar DVD

Wer mag dieses 8-DVD Seminar haben? Ich biete es euch für 90€. Ihr spart 78€ ggü. der Bestellung aus den USA. Die DVDs sind in einem 1A Zustand! Hier der ebay Link

NEU und erhältlich: Strobist Lightning DVD für 139$

WARNUNG! Wer sich die DVDs aus Deutschland bestellen möchte muss 139$ + 38$ Versand + 32€ EU Steuern und Zollgebühren = 168€ zahlen!!

Mich fasziniert die Strobist Lichttechnik immer und immer wieder! In Deutschland findet man jedoch selten ein praxis-Workshop, welches sich mit den bezaubernden Effekten dieser Technik beschäftigt.
Was kann man von diese DVD erwarten? Nun, auf der Strobist Seite ist ein kleines Vorschau Video eines Seminares veröffentlicht, welches zeigt mit welch einfachen Mitteln wundervolle Effekte erzielt werden können.

Man nehme zwei entfesselte Blitze, eine blaue Lee Folie, einen selbst gebasteleten Snoot, ein Paar Gläser, einen weißen Schirm, einen sonst einen recht nüchternden und langweiligen Raum und ein Model und bekomme als Ergebnis das folgende Bild:

strobist

DVD Inhalt

  • Lightning Gear for Beginners
  • Morning Session Part1/2
  • Afternoon Session Part1/2
  • Bonus Material
    Conference Room Headshot, Swimsuit Portrait, Kendo Practitioner, Pool Portrait, Lightning Indoor Basketball, Mountain Bike Shoot, Group Shoot, DIY Macro Box, Sunset Sunflower

http://strobist.blogspot.com/2008/05/now-available-strobist-lighting-dvds.html

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Bouncer Vergleich, lohnt sich ein Lightsphere wirklich?

Test

Lohnt sich ein Lightsphere Bouncer wirklich? Ist er wirklich so viel besser wie viele behaupten? Nun, heute habe ich auch meinen Lightsphere Bouncer inkl. einem weißen und einem Chrome Dome bekommen. Da mich die Frage brennend interessiert, habe ich sofort mit ein Paar ersten Tests angefangen. Folgend findet Ihr einen Vergleich an einem Portrait (bitte nicht wegen der Technik meckern) und an einem Objekt nah an der Wand stehend.

bouncer-test
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Ergebnis

Mein abetterbouncecard Moosgummi Reflektor ist kaum schlechter als der Lightsphere. Den Unterschied merkt man marginal nur am Objekt vor der Wand. Der Schatten ist beim Lightsphere mit dem weißen Dome etwas weicher. Wenn man jedoch den Chrome Dome aufsetzt, so ist das Ergebnis dem Mossgummi Bouncer sehr ähnlich.

Beim Portrait sehe ich keine Unterschiede zwischen dem Mossgummi Bouncer, Lightsphere white oder Chrome Dome. Alle drei liefern samt ein besseres Ergebnis als das Bouncen über die Decke.

Mein Fazit

lightsphere vs. abetterbouncecardDer Lightsphere ist schwer, groß und teuer. Mein Mossgummi Bouncer ist hingegen ein Fliegengewicht, nimmt weniger Platz ein und kostet nur wenige Cent. Die Fotoresultate des Lightsphere beeindrucken mich jetzt nicht so sehr, dass ich das Gewicht, die Größe und den Preis vergessen könnte. Ich bleibe bei meinem Moosgummi !!

 

Eine Frage bleibt noch offen:

Wie verhält sich das Licht bei einem glänzendem Gesicht und in einer alltäglichen Nutzung.