Alle Artikel mit dem Schlagwort “Stativ

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Sirui K30x

Nachdem ich Euch ja vor kurzer Zeit einen der Top Köpfe auf dem Markt näher gebracht habe und demnächst einmal mein neuestes Baby vorstellen werde (muss erst noch ausreichend getestet werden), möchte ich euch jetzt im Anschluss einmal einen günstigen Kopf vorstellen.

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In Stuttgart geboren, konnte ich mich nie von dieser schönen Stadt trennen und lebe dort auch noch heute.
Fotografisch betätige ich mich bereits seit meinem 14. Lebensjahr intensiv. Mein fotografischer Schwerpunkt ist die Naturfotografie, die mir immer wieder auch als Ausgleich zum Alltag dient.
Bildschirmfoto 2015-06-29 um 20.03.13
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Feisol Tournament CT-3342

Die Reihe meiner Stativtests möchte ich mit einem Stück beginnen, das ich zwischenzeitlich nicht mehr besitze, das mich aber einige Zeit lang begleitet hatte.

Eine lange Zeit hatte ich das FEISOL CT-3342 Stativ. Ursprünglich war ich auf der Suche nach einem stabilen, jedoch trotzdem leichten und kompakten Stativ. Also kam ich über die tollen Gitzos (von denen ich auch welche besitze) dann doch zu den deutlich günstigeren Feisol Stativen. Wichtig war mir auch noch eine gute Höhe ohne eine instabile Mittelsäule.

 

Geliefert wird das Stativ inklusive der schönen und stabilen Tasche. In diese Tasche passt es auch wenn ein Stativkopf montiert ist und die Beine umgedreht eingeklappt sind. (mehr dazu später)

 

tasche

Feisol Stativtasche

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In Stuttgart geboren, konnte ich mich nie von dieser schönen Stadt trennen und lebe dort auch noch heute.
Fotografisch betätige ich mich bereits seit meinem 14. Lebensjahr intensiv. Mein fotografischer Schwerpunkt ist die Naturfotografie, die mir immer wieder auch als Ausgleich zum Alltag dient.
bh55-1
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Ein dickes Ding: Really Right Stuff BH55

Ja, ja der Really Right Stuff BH55. Es gibt so viele Tests von diesem Kugelkopf. Es heisst es sei der König der Kugelköpfe. Also möchte ich hier nur kurz meine Eindrücke und meine „Modifikationen“ (eigentlich nur eine) schildern.

 

Der Kopf wiegt ja ca. 900g und wirkt, wenn man ihn das erste mal sieht Massiv und robust, aber auch im vergleich zu anderen etwas gedrungen. Diesen Kopf kauft man aber auch nicht eben so. Mit seinem stolzen Preis dürfte der Käuferkreis ja doch eher klein sein. Ich habe ihn mir mit Hinsicht auf den „letzten“ Kugelkopf gekauft. Zum einen sollte er auch vor den größten Brennweiten und auch den kleinsten Abbildungsmaßstäben nicht zurückschrecken, zum anderen keine Kompromisse in Funktion, Material und Lebensdauer machen.

Die Suche nach dem perfekten Kugelkopf gleicht ja der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Doch soviel kann ich schon mal sagen: Die 100% erreicht auch der BH55 nicht, allerdings habe ich auch noch von niemand gehört, er hätte den 100% Kugelkopf gefunden.

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In Stuttgart geboren, konnte ich mich nie von dieser schönen Stadt trennen und lebe dort auch noch heute.
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Dieses Fotozubehör gibt es nur durch eigene Hand erbaut

Das ist eine Fortsetzung des Artikels: DIY Fotozubehör – lohnt sich der Aufwand?

Strobist Jetpack, die helfende dritte Hand

Wie bereits erwähnt gibt es pfiffige Leute, die meist aus der Tatsache heraus, dass soetwas nicht zu kaufen gibt, Fotozubehör erfunden haben, dass durchaus auch für Andere sehr nützlich sein kann. Dazu gehört beispielsweise der „Strobist Jetpack„.

für strobist: helfende dritte Hand zum halten des BlitzesEs handelt sich um einen Rucksack, der dem Fotografen eine helfende dritte Hand erspart um einen entfesselten Blitz zu halten. Das ist nämlich das Problem jedes Strobisten: Wie soll man die Kamera und zugleich einen entfesselten Blitz halten? Der Rucksack bietet die Lösung. Er besteht aus einem Trägersystem von einem Wanderrucksack, den Jesse Rosten bei einem Flohmarkt günstig erstanden hat, woran er dann Teile von Lichtstativen mittels Gobo Heads befestigt. Auf diese Weise kann er seine „Stative“ auf seinem Rücken tragen und recht flexibel positionieren und benötigt dafür keine weitere Person.
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Eine Fotografie ist ein Monolog ohne Worte…
Wenn Sie nichts zu erzählen hat, dann ist sie einfach langweilig.
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diy: Video Stabilisierung für 0 Cent

Glaubt man Rick, so kannst Du Dir im Amateurbereich teure Steadycams sparen und einfach ein normales Stativ etwas entfremdet benutzen. Nach Seinen Worten: „mit einer FlyCam5000 streichelst Du nur Dein Ego – schaut her ich bin was, ein Profi-Filmer“. Doch es geht auch einfacher eine Videokamera zu stabilisieren. Einfach Dein vorhandenes Stativ in die Länge ausfahren, die Beine angeklappt lassen und am Stativkopf mit zwei Fingern locker umfassen. Schon ist Deine billige Steadycam fertig.

Ich habe es mal ausprobiert und muss sagen, dass für die ersten Schritte ich mit dieser Lösung besser klarkomme als mit der Flycam. Allerdings finde ich die Lösung von Rick noch nicht optimal! Geht man während der Aufnahmen wackelt die Kamera leicht nach links und rechts – wahrscheinlich, weil mein Objektiv vorn Übergewicht hat und auf einem normalen Stativ natürlich kein Gleichgewicht eingestellt werden kann. Dieser Fehler lässt sich aber ausmerzen!
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Das simpelste diy Stativgewicht der Welt

Daniel hat beim Blitzen mit seinem Blitz + Schirm “Outdoor” schon mal wegen dem Problem mit dem wackeligen Stand des Statives eine Streuscheibe eines Blitzes geschrotet. Grad wenn etwas Wind aufkommt stehen die leichten Stative oft sehr wackelig in der Gegend rum. Das sollte Ihm aber nicht noch einmal passieren und so hat er eine sehr einfache einfache Lösung dafür gefunden.

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The Strobist Jet Pack

für strobist: helfende dritte Hand zum halten des BlitzesDas Dilemma jedes Strobisten, der keinen Gehilfen hat ist: wie hält man seine Kamera und gleichzeitig den entfesselten Blitz samt dem Schirm oder der der Softbox fest? Hier kommt die Lösung; das „Strobist Jet pack“ — nein, man kann es nicht kaufen, man kann es nur selbst nachbauen — wo wir wieder bei sinnvollen DIY Lösungen wären.

Und hier eine Strobist Jetpack Anleitung zum selbstbauen (auf deutsch)


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Light Stand Lazy Leg for use in the Outdoors

Lazy Leg Stativ fürs Out Door Gelände

Lazy Leg Stativ fürs Out Door Gelände

Reuben Krabbe hatte ein Problem. Wenn er seine Lichtstative draußen in der Landschaft einsetzen wollte, stand nie eins gerade und er hatte zudem immer große Mühe ein Stativ überhaupt dazu zu bewegen nicht umzukippen. Warum? Nun Outdoor findet man selten einen perfekten Stand für ein Lichtstativ — darum haben ja auch gute Kamerastative so viele Einstell-Optionen an den Beinen.

Selbst ist der Mann, hat er sich gedacht und hat auf eine sehr einfache Weise einem Lichtstativ eben solche Verstell-Optionen eingebaut! Wie? Das zeigt ein Video in seinem Blog.

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Stativ oder kein Stativ? — das ist hier die Frage

Ralf-Jürgen von photoappar.at schreibt in Seinem Beitrag über Tips zur scharfen Fotografie, dass sowenn es nur möglich ist, man ein Stativ einsetzen sollte um die volle Schärfe zu bekommen.

Ich hätte ihm bis vor ein paar Tagen voll zugestimmt, weil „alle“ Profis dazu raten, muss aber mittlerweile widersprechen. Tatsache ist (aus meiner Sicht), dass wenn man die Regeln zum Verwacklungsschutz einhält (Belichtungszeit: 1/1,6*Brennweite sek.) und damit nicht unter die Belichtungszeit geht, die man aus der Hand halten kann, wird man in der Schärfe keinen Unterschied merken! Ich sehe zumindest auf meinen Fotos mit 1/125s bei max. 50mm Brennweite keinen Unterschied.

Ein Stativ verwende ich nur noch bei der Produktfotografie. Nämlich genau dann, wenn ich mir sehr viel Zeit bei der Bildauswahl lassen kann. Wenn ich jedoch Menschen vor mir habe, empfinde ich ein Stativ als äußerst störend! Ohne Stativ habe ich viel mehr Freiheit in kurzer Zeit meinen Bildauschnitt zu verändern. Menschen bewegen sich nun mal, und wenn man denen sagt, sie sollen genau so bleiben, wie sie gerade stehen, dann verkrampfen sie sehr oft, so dass sie dann sehr unnatürlich auf dem Foto wirken.


Ein Stativ empfand ich bei der Personenfotografie schon immer als äußerst störend. Allerdings haben mir immer wieder Profis dazu geraten eins zu benutzen. Ich dachte eine Lange Zeit einfach, dass ich mich umstellen muss, dass ich etwas falsch mache, wenn mir schon so viele dazu raten. Bis ich dann einen Fotografen mit wirklich langer Erfahrung und super Referenzen getroffen habe, der über mich köstlich gelacht hat! Er hat mir die Augen geöffnet, dass man eben immer genau das machen soll, was man selber möchte und nicht immer das nachahmen, wozu Andere raten.

Wir haben dann Vergleiche mit und ohne Stativ durchgeführt, und siehe da, die Bilder wurden ohne Stativ wesentlich natürlicher und unverkrampfter. Bei dem letzten Shooting habe ich dann selber festgestellt, dass ich mit einem Stativ dort wirklich nicht weit gekommen wäre.

Eine Fotografie ist ein Monolog ohne Worte…
Wenn Sie nichts zu erzählen hat, dann ist sie einfach langweilig.