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kreative Fotografie
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5 Schritte für kreativere Fotos

kreative Fotografie

1. Experten sind nicht die Antwort auf Deine Fragen

Alle Fotoblogs von Experten, alle Seminare, die Du besuchst, alle Lehrer, die Du Dir selbst ausgesucht hast sind nicht die Antwort auf Deine Fragen. Sie sind gut, gar keine Frage, aber sie sind nur dazu da, Dir Anregungen, grundlegende Regeln und Anleitungen mitzugeben. Regeln sind aber bekanntlich dazu da um gebrochen zu werden, und so solltest Du Dich auch nicht zu strickt daran halten!

Es liegt an Dir! Dir Allein!

Speziell in kreativen Prozessen ist es wichtig, dass Du auf Deine inneren Ideen hörst und alles ausprobierst, was Dir gefällt! Höre Dir zwar an was Experten zu sagen haben, höre aber nur mit einem Ohr hin und halte das zweite Ohr in Dein Inneres!

2. Mache Fehler um aus ihnen zu lernen!

Trial and Error, mach einfach! Du musst nämlich aus Deinen Fehlern lernen. Der Mensch lernt aus Fehlern schneller als ohne!

Lese warum Du Fehler machen musst!

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5 Gründe warum ich kein guter Portraitfotograf bin

Der künstlerische Aspekt

Alsbald Du portraitierst vergesse alle Möglichkeiten zur künstlerischen Entfaltung! Deine Modelle möchte von Dir eine möglichst realitätsnahe Abbildung haben, die Ihre Schattenseiten kaschiert und zugleichermaßen Ihre Schokoladenseite ins Rampenlicht rückt. Zeit, geschweige denn Lust für aus der Reihe fallende Aufnahmen ist meist nicht vorhanden. Dies wussten bereits schon die ersten Portraitfotografen der Welt, die Ihre Aufträge von reichen Kaufmännern erhielten und sich mit der Realitätsnähe von den Hofmalern absetzen mochten.

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Das Portrait

Sehr gute Tips eines erfahrenen Fotografen zum Thema Portraits:

Ein Porträt (auch Portrait; v. frz. portrait) ist ein Gemälde, eine Fotografie, eine Plastik oder eine andere künstlerische Darstellung einer oder mehrerer Personen. Die Absicht eines Porträts ist, neben der Darstellung körperlicher Ähnlichkeit auch das Wesen, bzw. die Persönlichkeit der porträtierten Person zum Ausdruck zu bringen.

Man erwischt sich immer dabei, dass man denkt, ein Portrait zeigt demnach ausschliesslich das Gesicht und nichts anderes. Diese Meinung ist weit verbreitet, jedoch trotzdem nicht richtig.

Um die Formen des Körpers und des Gesichts zu bewahren, empfiehlt sich eine Objetkivbrennweite im Bereich von 85 mm bis 135 mm auf Kleinbild gerechnet. Das hat auch den Vorteil, dass man dem Model nicht bis auf die Nase vorrücken muss und dieses dann anfängt zu schielen, wenn es in die Kamera gucken soll

Mit Licht umzugehen ist nicht einfach! Auch, wenn Licht für uns eine Selbstverständlichkeit ist. Tagsüber das der Sonne, in der Nacht das der Glühbirnen. Äußerst schnell und viel zu oft haben wir es jedoch leider mit zu wenig Licht zu tun, um noch ordentliche Fotos machen zu können.

Das Ganze konnte man unter http://www.fotoseminare-paderborn.de/cms/Online-Fotokurs/Aufnahmetechnik/portraitfotografie-portraet.html nachlesen. Leider ist die Quelle nicht mehr verfügbar.

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Agfa Optima und Selecta – Schätzchen aus der “Urzeit” der Automatikkameras


Inspiriert vom Gast-Artikel bei Kwerfeldein, “Eine Kamera für unter 10EUR” wollte ich auch meinen Eindruck über die alte Technik der Fotografie offenlegen.

Ich hatte schon immer ein Fable für alte Kameras. Erst war es der Charme der alten Geister dann die Mechanik, die geniale Optik eines “Dinosauriers” in der Moderne, die robuste Verarbeitung und das solide Gehäuse, die mich an den urigen Geschöpfen der Fotografie faszinierten. Jedes Mal, wenn ich ein solches Urstück in einem Schaufenster stehen sehe überlege ich mir ein paar solcher Balgenmonster zuzulegen. Aber es ist noch nie etwas draus geworden. Man stellt Sie sowieso ja nur in die Vitrine und vergisst wieder.

Vor kurzer Zeit kam ich aber in die glückliche Lage, eine 46 Jahre alte Agfa Selecta — mit Zeitautomatik, die von der Agfa Optima, der ersten vollautomatischen Kleinbildkamera abgeleitet wurde — mitbenutzen zu dürfen und nun begeistert mich auch die Abbildungseigenheit dieser Dinos vielmehr. Um die Abbildungseigenheit zu demonstrieren habe ich die ersten Ergebnisse mit dem Schätzchen mal beigefügt.

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Was macht den Charme denn nun aus? Die Antwort ist kurz: Ich kann diese Frage leider nicht beantworten. Vielleicht sind es die Blicke der Leute. Vielleicht ist es auch nur die Faszination zur alten Technik. Ich weiß nur, dass ich sowohl meine analoge SLR als auch die digitale-SLR für diese hin-und-wieder gern stehen lassen werde.

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Die Peter Atkins Technik der Fotografie und Bildbearbeitung

nach dem Motto “Weniger ist mehr”.

Gastbeitrag von Peter Atkins

Wenn ein Portrait im Modus ‘Automatik’ fotografiert wird, besteht meist das Problem, dass die Kamera relativ dunkel (mit einer hohen Blendenzahl) auslöst, da die Sensoren die Lichtstärke an der größten Fläche (Hintergrund und Haut) messen und die Haut der meisten Europäer sehr hell ist. Die Sensoren versuchen die helle Haut mit starken Verdunkeln des Bildes auszugleichen. Das führt dazu, dass die Augen sehr dunkel und ohne klare Strukturen erscheinen, Sie wirken nicht selten wie schwarze, ausdruckslose Knöpfe. Wer dann versucht im nachhinein bei der Bildbearbeitung die Augen heller und stahlender zu machen wird schnell enttäuscht werden.

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Die Peter Atkins Technik ist zwar aufwendiger in der Fotografie und Einstelung führt aber zu einem wunderschönen Ergebnis. Dabei wird die Belichtung manuell auf die Helligkeit der Augen eingestellt (meist ca. 2 Blenden heller als im Automatik Modus) womit man nicht nur die Augen betont, sondern gleichzeitig eine helle und markellos wirkende Haut erzielt, die somit nahezu elfenbeinartig strahlt.
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